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Abteilung 5 - 7
„Unsere Zusammenarbeit funktioniert hervorragend!“
Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack lobt Arbeit und Besonnenheit der Lehrkräfte der STS Wilhelmsburg
Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack lobt Arbeit und Besonnenheit der Lehrkräfte der STS Wilhelmsburg
„Als erstes möchte ich allen Lehrerinnen und Lehrern der Stadtteilschule Wilhelmsburg meinen ausdrücklichen Dank für ihre Arbeit und ihre Besonnenheit aussprechen“, eröffnete Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack die Gesprächsrunde, die am 1. September im Neubau am Perlstieg stattfand. Aus aktuellem Anlass besuchte er die Stadtteilschule Wilhelmsburg, um sich mit der Schulleitung sowie drei Kollegen über die jüngsten Ereignisse auszutauschen. Besonderes Interesse zeigte Thorsten Altenburg-Hack an den Erfahrungen, die die Lehrerinnen und Lehrer in den ersten drei Schulwochen mit dem Corona-bedingt geänderten Schulbetrieb gemacht hatten. In den Bereichen, in denen die Schulbehörde bei Problemlösungen helfen könne, versprach er volle Unterstützung.
Schnell wurde im kooperativen Gespräch deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen Schulbehörde und der Stadtteilschule Wilhelmsburg von Schuljahresbeginn an hervorragend funktionierte.
Im Zentrum der weiterführenden Überlegungen stand, wie weiterhin bestmöglich für die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler sowie des Lehrpersonals gesorgt werden könne. „Unser Ziel ist, dass die Kinder und Jugendlichen zur Schule gehen“, erklärte Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack.
Schulleiterin Katja Schlünzen bedankte sich bei den Kolleginnen und Kollegen sowie dem Landesschulrat für ihren Einsatz im vergangenen halben „Corona-Jahr“ und hob insbesondere die vermehrten Anstrengungen im Kollegium gerade in den letzten drei Wochen hervor. Das Engagement hatte sich gelohnt: „Ich bin froh, dass die Stadtteilschule Wilhelmsburg die Bildung der Kinder und Jugendlichen während der gesamten Zeit immer gewährleisten konnte“, stellte Katja Schlünzen fest.
Die Corona-Infektionen einiger Kinder zeigten jedoch, dass eine zusätzliche Unterstützung der Schule durch die BSB und das Gesundheitsamt notwendig war.