Auszeichnungen
Deutscher Schulpreis 2026
Sonderpreis der Jury für gesellschaftlichen Zusammenhalt
Wir haben den Sonderpreis der Jury für gesellschaftlichen Zusammenhalt gewonnen und sind darüber mehr als stolz!
Die Stadtteilschule Wilhelmsburg ist die einzige Hamburger Schule, die für den Deutschen Schulpreis nominiert wurde. Am 29. September stand unsere Schule in der Endrunde der nominierten 15 Schulen und durfte zum großen Finale nach Berlin. Der Deutsche Schulpreis gilt als anspruchsvollste Auszeichnung für gute Schule in Deutschland. Das war also schon ein riesiger Erfolg!
Im Finale dann die Krönung: eine Delegation aus Schulleitung, Lehrer:innen und Schüler:innen nahm an der feierlichen Preisverleihung mit Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin teil. Dort wurden die begehrten Auszeichnungen für herausragende Schulqualität verliehen. Und: WIR, IHR, HABT GEWONNEN!
Die Jury hat dabei unseren Zusammenhalt, unseren Umgang mit Vielfalt, unsere Zusammenarbeit und unsere Öffnung in den Stadtteil gewürdigt. Sichtbar wurde dabei auch, wie wir das Lernen weiterentwickeln: datengestützt, gemeinsam im Team und mit dem Blick auf die konkreten Lernbedürfnisse unserer Schüler:innen. Wir arbeiten daran, Lernprozesse so zu gestalten, dass Schüler:innen zunehmend selbstreguliert, eigenverantwortlich und aktiv lernen können.
Ende Mai besuchte uns die Jury des Deutschen Schulpreises zwei Tage lang im Unterricht und in Projekten der Stadtteilschule Wilhelmsburg und führte zahlreiche Gespräche mit Lehrkräften, Schüler:innen sowie Eltern. Die Stadtteilschule Wilhelmsburg überzeugte die Jury nicht nur mit ihrem neuen Lernkonzept sondern auch mit der „gelebten Augenhöhe“ sowie dem eigenen Anspruch, “immer besser zu werden“.
Katja Schlünzen, Schulleiterin der Stadtteilschule Wilhelmsburg:
Gemeinsam für gute Bildung – Danke für Ihre Unterstützung!
Wir sind - die Stadtteilschule Wilhelmsburg - ist Preisträgerin des Deutschen Schulpreises 2026 und wurde mit dem Sonderpreis der Jury für gesellschaftlichen Zusammenhalt ausgezeichnet. Über diese Auszeichnung freuen wir uns sehr – und wir möchten diesen Moment vor allem nutzen, um Danke zu sagen. Denn dieser Preis gehört nicht nur uns als Schule. Er gehört auch den vielen Menschen, die uns auf unserem Weg begleiten, uns unterstützen, mit uns diskutieren, Ideen einbringen, Türen öffnen, Kooperationen ermöglichen und uns immer wieder zeigen: Gute Schule gelingt durch Kooperation. Unsere Schüler:innen sind unsere Gegenwart und unsere Zukunft. Ihnen gute Bildung und echte Chancen zu eröffnen, ist eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe. Bildungsgerechtigkeit entsteht dort, wo Schule, Eltern, außerschulische Partner, Institutionen, Unternehmen, Vereine und Menschen aus dem Stadtteil Verantwortung miteinander übernehmen.
Genau dieses Miteinander hat die Jury des Deutschen Schulpreises gewürdigt: unseren Zusammenhalt, unseren Umgang mit Vielfalt, unsere Öffnung in den Stadtteil und die Art und Weise, wie wir gemeinsam daran arbeiten, Lernen weiterzuentwickeln. Wir gestalten Schule so, dass unsere Schüler:innen nicht nur Basiskompetenzen erwerben, sondern ihre Stärken entdecken und ausbauen, Verantwortung übernehmen und zunehmend selbstständig und selbstreguliert lernen. Dabei hilft uns auch ein datengestützter Blick auf Unterricht und Lernen: Wir schauen genau hin, wo Schüler:innen stehen, was sie brauchen und wie wir unser pädagogisches Handeln weiterentwickeln können. Gute Bildung ist mehr als guter Unterricht. Sie braucht Beziehungen, Vertrauen, Beteiligung, Ermutigung und Menschen, die an junge Menschen glauben. Sie braucht eine Schule, die sich öffnet und mit ihrem Umfeld verbunden ist. Und sie braucht eine Gesellschaft, die Bildung als gemeinsame Verantwortung versteht.
Deshalb danken wir Ihnen für die vielen Formen der Unterstützung, für Ihr Vertrauen, für Ihre Zeit, Ihre Ideen und Ihre Bereitschaft, mit uns gemeinsam Verantwortung zu übernehmen.
Danke an unsere Eltern und Familien.
Danke an unsere ehemaligen Unterstützer:innen und Wegbegleiter:innen.
Danke an unsere Kooperationspartner:innen und an die vielen Menschen und Stiftungen, das REBBZ, an alle Institutionen, die unsere Arbeit mittragen.
Was wir gemeinsam aufgebaut haben, ist noch lange nicht fertig. Der Deutsche Schulpreis ist für uns Anerkennung und zugleich Ansporn weiterzugehen. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass junge Menschen an unserer Schule gute Bildung erfahren, ihre Möglichkeiten entdecken und mit Zuversicht ihren eigenen Weg in die Zukunft gehen können. Denn davon sind wir überzeugt: Unsere Schülerinnen und Schüler sind unsere Zukunft.
Gute Bildung kann gelingen. Und gute Bildung ist unser Auftrag.
Und Bildungschancen werden immer dort besonders gut eröffnet, wo Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Wir freuen uns sehr, diesen besonderen Erfolg mit Ihnen und Euch zu teilen – und auf alles, was noch vor uns liegt.
Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit, Ihre Unterstützung und für Ihr Vertrauen in unsere Schule.
Ihre
Katja Schlünzen
Schulleiterin
Stadtteilschule Wilhelmsburg
#moinzukunft - Mein klimafreundliches Hamburg 2030
Wir sind Preisträger!
Die Dokumentation unserer Messungen und Beobachtungen am außerschulischen Lernort im Spreehafen finden in diesem Wettbewerb ihre verdiente Anerkennung. Wir sind Preisträger und haben den vierten Platz erreicht. Eine Preisverleihung erfolgte im September in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt im Rahmen des NAT-Klima-Kongresses „Vernetzte Zukunft“.
Stadtteilschule Wilhelmsburg gewinnt HVV-Musikwettbewerb
Fünfte Klasse bewarb sich mit Musikvideo und erzielte den 1. Platz
Am 4. Juni 2019 fand in der Fabrik in Altona das große Abschlusskonzert zum HVV-Musikwettbewerb statt. Zu den Preisträgern des kreativen Wettbewerbs zählte die Klasse 5b der Stadtteilschule Wilhelmsburg. Gegen etwa 90 Bewerber konnte sich die Klasse 5b mit ihrem achtminütigen Video „What`s going on?“ in der Kategorie „Klassen 5 bis 8“ erfolgreich durchsetzen. Die Reaktion der Wilhelmsburger Schülerinnen und Schüler über ihren Sieg reichte von riesiger Freude bis hin zu Fassungslosigkeit. In dem professionellen Ambiente der Fabrik durften die Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Wilhelmsburg eine kleine musikalische Szene aus ihrem Video live aufführen, dann wurde ihr Video auf einer riesigen Leinwand gezeigt. Großer Jubel bei den 11 und 12jährigen als sie ihren Preis, eine Reise nach Kiel ins Musiculum, entgegennahmen.
Idina Babür, 11 Jahre, freute sich sehr über die Auszeichnung: „Es war ein hartes Stück Arbeit, hat aber auch sehr viel Spaß gebracht. Den Trip ins Musiculum finden wir richtig cool.“
Bei dem von dem HVV ausgelobten ImPuls Musikwettbewerb ging es darum, das Thema öffentlicher Nahverkehr, Menschen und Großstadt musikalisch zu verknüpfen und in einem Video bei der Jury einzureichen. Das Gewinnervideo der Klasse 5b zeigt eine Schulklasse, die ihren Englischlehrer mit Gesang, Tanz und Rhythmik überzeugt, seinen Unterricht musikalisch auszurichten.
Englisch- und Musiklehrerin Elena Deutschmann der 5b der STS Wilhelmsburg erklärte, dass es sich bei dem Videodreh nicht um eine einmalige „Hau-ruck-Aktion“ handelte. „Wir haben im Englischunterricht dieses Produkt über einen längeren Zeitraum entwickelt: Die Schüler haben Songs bearbeitet und einige sogar selbstgeschrieben. Und daraus entstand dann im Laufe der Zeit die Idee, dieses zu einem Stück zusammen zu fassen und in ein Videoformat zu bringen.“
Bereits vor drei Jahren hatte die Stadtteilschule Wilhelmsburg schon einmal den ersten Platz bei diesem Musikwettbewerb belegen können.
Forum Bildung Wilhelmsburg gewinnt Stadtteilpreis: Bücherkisten für alle fünften Klassen im Stadtteil!
Die STS Wilhelmsburg gratuliert dem Forum Bildung Wilhelmsburg zum diesjährigen Stadtteilpreis der Mopo und der PSD-Bank. Der Preis für das langjährige Projekt "Die Insel liest" in Höhe von 7000 € wird für Bücherkisten für alle fünften Klassen im Stadtteil verwendet.
Unser Kollege Wilhelm Kelber-Bretz, Lehrer an unserer Stadtteilschule und Geschäftsführer des FBW, nahm den Preis im Winterhuder Fährhaus entgegen!
Wir sind ein ausgezeichneter Ort im Land der Ideen!
Fotos der Preisverleihung
Soziale Stadt 2016
Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen
Wir freuen uns über die beiden Auszeichnungen, die wir unlängst für unser mit zahlreichen Partnern gemeinsam entwickeltes Projekt ‚Maritimes Zentrum Elbinseln‘ erhalten haben: den Preis Soziale Stadt 2016 und die Auszeichnung „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016.
Die Stadtteilschule Wilhelmsburg hat zusammen mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg (IMMH), der IBA Hamburg GmbH sowie Vertretern der Wirtschaft (Verband Schiffbau und Meerestechnik, Verband Deutscher Reeder) das langfristig angelegte Kooperationsvorhaben „Maritimes Zentrum Elbinseln" gestartet.
Presseecho:
Kurzvideo zur Preisvergabe "Soziale Stadt"
Die Schülerinnen und Schüler erhalten mit dem Maritimen Zentrum an der Schule eine einmalige Chance, sich als aktive Partner in den Themenfeldern Maritime Lebenswelten / Wasser / Klima von internationalen Forschungsvorhaben und auch des IMMH zu betätigen. Durch die konkrete Kooperation und Gestaltung thematisch abgegrenzter Projekte mit wissenschaftlichen Institutionen sowie Betrieben und Unternehmen des Schiffbaus, der Meerestechnik und der maritimen Wirtschaft wird das Angebot an beruflicher Orientierung in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen erheblich verbessert. Der direkte Kontakt zu Betrieben und Institutionen ermöglicht einen anschaulichen Blick für einen möglichen Übergang in eine Ausbildung und zu einem Studium. Die Meeresforschungsinstitute, die Maritime Wirtschaft sowie die Reedereien können dabei einen Beitrag leisten zur langfristigen Gewinnung von Nachwuchskräften in wissenschaftlich-technischen Berufen.
Mit dem Baubeginn des neuen Gebäudes und damit auch des „Maritimen Zentrums Elbinseln“ kann in 2016 gerechnet werden. Deshalb hat die Projektgruppe des „Maritimen Zentrums Elbinseln“ beschlossen, eine Reihe von Teilprojekten bereits im Vorfeld in Gang zu setzen, um die in zentralen Eckpunkten beschriebene Konzeption zu entwickeln, zu konkretisieren und zu erproben. Von Anfang an sollen erfolgreiche und sichtbare Projekte in kleineren Bereichen die Ernsthaftigkeit aller Beteiligten für dieses Gesamtvorhaben erkennbar machen.
Am 15. November fand die offizielle Übergabe der Auszeichnung „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2016“ im IBA-Dock statt.
Wir danken unseren Partnern und Förderern für die intensive und wirkungsvolle Zusammenarbeit und Unterstützung in den vergangenen Jahren!
Holger Cassens Preis
Sonderauszeichnung
Dieses Jahr konnten wir mit den Projekten rund um das Maritime Zentrum Elbinseln den Sonderpreis für "besondere pädagogische Qualität der Förderung von Bildung als gemeinsame Aufgabe" erlangen.
Mit Zivilcourage zum Bertini-Preis
Singen gegen Diskriminierung, Hass und Kriege
Am Mittwoch, den 27.01.2016, nahmen die Schülerinnen und Schüler der 10a den Bertini-Preis 2015 im Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg entgegen. „Gegen Rechtsextremismus, Gewalt und soziale Ausgrenzung.“ Unter diesem Motto des nach dem Autor Ralph Giordano benannten Preises werden Jugendliche für ihre Zivilcourage ausgezeichnet.
„Let me speak – Songs zum Thema IS und PEGIDA“ - mit diesem und weiteren Liedern setzen die Schülerinnen und Schüler des Musik- und Videoprofils der Stadtteilschule Wilhelmsburg ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung, Hass und Kriege auf unserer Welt. Die Idee einen Song zu diesem Thema zu produzieren hatten die Schülerinnen und Schüler des Profils von Herrn Lobgesang schon lange.
Ein Song und das dazugehörige Video ist nicht mal eben produziert, daher hatte die Profilklasse professionelle Unterstützung vom Musiker „Fayzen“ und entwickelte den Song in einem echten Tonstudio. „Das war eine tolle Erfahrung und wir konnten mit Hilfe unserer Lehrer und den Musikern lernen, wie man ein Video schneidet“, strahlen die Jugendlichen. Über das Internet werden die Songs geteilt, „so erreichen wir viele Menschen“, betont Esma.
Wie die Redner Ties Rabe, Schulsenator von Hamburg, der Schauspieler Patrick Abozen oder der Laudator des Projektes, Karlheinz Goetsch, in ihrer festlichen Rede betonten, stellt ein Projekt dieser Güte ein Vorbild für das gemeinschaftliche Denken in unserer Gesellschaft dar. Die Jugendlichen stehen mutig vor der Kamera und tun damit nicht nur Gutes für sich selbst, sondern zeigen, dass sie sich in die Gefühle vertriebener, ausgegrenzter und verfolgter Menschen hineinversetzen können. Mit diesem Projekt regen die Schülerinnen und Schüler an nachzudenken und eine eigene weltoffene Meinung zu bilden.
Wir sagen Glückwunsch, DAS IST ZIVILCOURAGE!
1. Platz
Deichmann Förderpreis für Integration
(Ha) Unsere Schule bekam am Dienstag, den 10. November, den 1. Preis des DEICHMANN-Förderpreises für Integration in der Kategorie „Schulische Präventivmaßnahmen“ in Düsseldorf überreicht. Überzeugt haben wir die Jury mit unserem 2011 ins Leben gerufenen „Maritimen Zentrum Elbinseln“, das unseren Schülerinnen und Schülern einen besonderen Zugang zu naturwissenschaftlichen und technischen Fächern sowie eine berufliche Orientierung in diesen Bereichen bietet. Für dieses Engagement wurde unserer Schule ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro durch den Initiator des Förderpreises, Heinrich Deichmann, überreicht. Strahlend nahmen Kolleginnen Maike Eggerstedt, Kathrin Wittmaack, unser Abteilungsleiter 8-10, Florian Schreiter, sowie einige unserer Grundschüler den Preis entgegen.
In der Pressemitteilung ist zu lesen: "Um (den Lernrückständen) entgegenzuwirken, hat die Schule 2011 das „Maritime Zentrum Elbinseln“ in Kooperation mit unterschiedlichen Forschungszentren und Vertretern der Wirtschaft gegründet. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern einen besseren Zugang zu mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Fächern zu geben und ihnen ein praxisnahes Lernen zu ermöglichen." So bauen sie beispielsweise gemeinsam eine Jolle (Herr Maubach) oder sie wurden bei der Entwicklung des Logos des Zentrums maßgeblich miteingebunden (Frau Janssen). Unsere 1.100 Schülerinnen und Schüler entdecken und entfalten mithilfe des Projekts neue Begabungen, wodurch ihnen der Übergang von Schule zu Beruf erleichtert wird. „Ein Ansatz, der ganz im Sinne des Förderpreises ist und die Jury daher überzeugt hat“, begründete Heinrich Deichmann die Entscheidung, die Stadtteilschule Wilhelmsburg auszuzeichnen.
(Schr) Der 10.11.2015 war für Maike Eggerstedt (Klassenlehrerin 4a), Kathrin Wittmaack (Koordinatorin Naturwissenschaften) und Florian Schreiter (Abteilungsleiter 8-10) sowie die Schüler Ilayda, Alnes und Taha ein ganz besonderer Tag. Nachdem sie bereits am Vortag von Hamburg nach Düsseldorf gereist waren und eine kurze Nacht hinter sich hatten, stand als erstes morgens um 6.45 Uhr ein Interview mit dem Radiosender 90,3 auf dem Programm. Taha und Herr Schreiter beantworteten die Fragen so gut sie konnten, um dann in den Tag der Preisverleihung zu starten. Um zehn Uhr begann die Veranstaltung in der Stadtsparkasse Düsseldorf. Förderer Heinrich Deichmann und Schirmherrin Nazan Eckes eröffneten die Veranstaltung. Nach dem beruflichen Bereich sowie den Trägern kamen endlich die Schulen an die Reihe. Taha und Alnes ballten die Fäuste als bekannt gegeben wurde, dass ein Projekt aus Hessen auf dem zweiten Platz gelandet war.
Denn dies bedeutete, dass die Stadtteilschule Wilhelmsburg mit dem Projekt Maritimes Zentrum Elbinseln die Kategorie „schulische Präventivmaßnahmen“ gewonnen hat. Die drei Viertklässler hatten toll zwei Stunden ausgehalten und standen nun stolz auf der Bühne. Nach den obligatorischen Fragen an die Lehrer, befragte Nazan Eckes die Schüler nach ihren Berufswünschen. Als letzter gab Alnes sein Ziel bekannt: „Meeresbiologe!“ Als wäre es abgesprochen gewesen. War es aber nicht. Das maritime Zentrum scheint bereits zu wirken. Für uns alle war es ein aufregender und vor allem erfolgreicher Trip nach Düsseldorf.