Stadtteilschule Wilhelmsburg
Hier leben wir. Hier lernen wir. Hier starten wir.

Die Profile des Jahrgangs 10

10a: „Ernährung und Gesundheit“ Kontakt: Frau Gottwaldt und Herr Bieser

10b: „Schülerfirma VeddelErleben“ Kontakt: Herr Sanders

10c: „Technik I“ Kontakt: Herr Münning

10d: „Kunstschmiede“ Kontakt: Frau Kaphengst

10e: „Streitschlichter“ Kontakt: Frau Staade

10f: „Technik II“ Kontakt: Herr Junge


10a: Ernährung und Gesundheit

Profillehrer:

Hannah Gottwaldt und Thomas Bieser

Kontakt:

über unser Schulbüro

Das ist das Thema unseres Profils:

In unserem Profil beschäftigen wir uns mit allem rund ums Essen: Lebensmittel- und Ernährungskunde, Essenszubereitung, Küche und Haushalt, Bewirtung, Produktion und Verkauf von eigenen kleinen Spezialitäten. Vor allem der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung und wie wir selbst gesundes Essen zaubern können, interessiert uns.

Das tun wir in unserem Profil:

Wir bereiten das Schulfrühstück und -mittagessen zu, dabei erlernen wir alle praktischen Arbeitsabläufe in der Küche. Zudem stellen wir verschiedene eigene Produkte wie Gewürzmischungen, Pesto, Backmischungen, Marmeladen, Balsamicocreme, Müslimischungen oder Salzvariationen her. Unsere Produkte bewerben und verkaufen wir auch. Beim Kochen und Mischen lernen wir, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie sie gemacht werden. Unser Gemüse und unsere Kräuter bauen wir selbst in schuleigenen Hochbeeten an. Was wir gelernt haben, geben wir an andere Klassen weiter.

Wir gucken über den Tellerrand:

Wir arbeiten mit der Windmühle Johanna (Wilhelmsburg), mit der Verbraucherzentrale Hamburg, der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) und dem Unternehmen Metro zusammen. Wir nehmen an dem Verbraucherbildungs-Programm „EssKultTour“ der Verbraucherzentrale und am Wettbewerb „Gesunde Schule“ der HAG teil.

Fit für die berufliche Zukunft:

Die ProfilteilnehmerInnen lernen Berufe aus den Berufsfeldern Dienstleistung (Hotel-/ Gastgewerbe, Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk, Hauswirtschafter/in), Produktion und Fertigung (Koch/Köchin, Bäcker/in, Konditor/in), Wirtschaft und Verwaltung (Kaufmann/frau im Einzel-, Groß-, Außenhandel) kennen. 

Das steckt (noch) dahinter:

Die Beschäftigung mit Ernährung fördert das Gesundheitsbewusstsein der SchülerInnen. Durch Aktivitäten wie den eigenhändigen Anbau von Gemüse für die spätere Verarbeitung oder „Brotbacken früher und heute“ werden Zusammenhänge deutlich. Darüber hinaus erwerben die ProfilteilnehmerInnen viele alltagspraktische Fähigkeiten für ihr weiteres Leben.

Das braucht ein/e ProfilschülerIn für das Profil Ernährung und Gesundheit:

Die ProfilschülerInnen sollten mit Motivation, Engagement, Zuverlässigkeit und Selbstständigkeit an die Unterrichtsinhalte – an das Essenkochen ebenso wie an den Verkauf unserer Produkte – herangehen. Offenheit gegenüber Neuem und Selbstbewusstsein sind von Vorteil. Da das Profil viele Dienstleistungselemente hat, brauchen die TeilnehmerInnen die Eigenschaften Höflichkeit und Kontaktfreudigkeit, besonders fremden, außerschulischen Personen gegenüber. Außerdem sollten sie die Grundrechenarten beherrschen.

10b: Schülerfirma VeddelErleben

Profillehrer: 

Herr Sanders

Kontakt: 

Das ist das Thema unseres Profils:

Wir sind gemeinsam mit einer 9. Klasse als Schülerfirma auf dem Dienstleistungssektor tätig: In Kooperation mit unterschiedlichen Vereinen, Nutzern und der Immobilieneigentümerin verwalten und vermieten wir eine Sporthalle auf der Veddel. Wir organisieren auch selbst Veranstaltungen und verwalten die schuleigene Lehrküche. Zwischen der 9. und der 10. Klasse gibt es eine Arbeitsteilung in der Firma. Das Besondere an uns ist, dass wir Aufträge immer dann erledigen, wenn sie anfallen - sogar in unserer Freizeit.

Das tun wir in unserem Profil:

Unsere Arbeit ist in Abteilungen gegliedert: Öffentlichkeitsarbeit, Kundenservice, Geschäftsführung, Facility-Management, Event-Management, Buchhaltung und Bestellwesen.

Wir betreuen den Kundenbestand, akquirieren neue Kunden und führen die entsprechenden Gespräche. Für die Verwaltung und Vermietung der Halle sind Kalkulation sowie Kontrolle der Einnahmen und Ausgaben unerlässlich. Für den Abschluss erstellen wir eine Bilanz. Zum Kundenservice gehört außerdem die Vorbereitung von Miet- und Kautionsverträgen.

Die Halle selbst erfordert auch ganz praktische Tätigkeiten wie Kontrolle, Wartung und Materialbeschaffung. Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören die Gestaltung von Druckerzeugnissen, Präsenz in den Sozialen Netzwerken, Kontakte zu JournalistInnen und Werbung jeglicher Art, etwa die Pflege der Firmen-Homepage.

Wir gucken über den Tellerrand:

Die Betreuung und Vermietung der Halle findet in Kooperation mit der Eigentümerin SAGA GWG, dem Jugendhilfeverein auf der Veddel „Get the kick e.V.“ und dem Quartiersentwickler „ProQuartier“ statt. In der Qualifizierung der ProfilschülerInnen arbeiten wir mit dem „Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V.“ (IKM) und dem Qualifizierungsträger „SportJobs GmbH Hamburg“ zusammen. Gefördert wird unsere Schülerfirma vom Förderverein unserer Schule und „Barclaycard“. Wir wurden 2012 mit dem mit 10.000 Euro dotierten Holger-Cassens-Preis für die Nachhaltigkeit und praxisorientierte Berufseinstiegsförderung unseres Profils ausgezeichnet. 2014 gewannen wir den Hidden Movers Award 2014 und erhielten 15.000 Euro.

Fit für die berufliche Zukunft:

VeddelERleben ist eine reale Firma, kein Planspiel. Sie ist vom Markt- und Alltagsgeschehen abhängig wie andere Firmen auch. Damit tragen die ProfilschülerInnen große Verantwortung und absolvieren ein permanentes Training on the job, zu dem technisch zeitgemäße Büroorganisation, Kommunikation, Buchhaltung und Bilanzierung, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung gehören.

Die TeilnehmerInnen erhalten deshalb auch ein regelrechtes Arbeitszeugnis. Sie durchlaufen außerdem professionelle Schulungen und Fortbildungen in den Bereichen Kommunikation, Buchhaltung, Sport und Bewegung, Grafik und erhalten entsprechende Zertifikate.

Das steckt (noch) dahinter:

Durch die Mitarbeit in der Firma erwerben die ProfilschülerInnen neue Sprach- und Präsentationskompetenzen. Teamfähigkeit und Führungskompetenz sowie Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Organisationsfähigkeit werden geschult.

Das braucht ein/e ProfilschülerIn für die Schülerfirma VeddelERleben:

Unsere FirmenmitarbeiterInnen müssen zuverlässig, vertrauenswürdig und selbstständig sein. Voraussetzung ist die Bereitschaft zur Arbeit in der Freizeit.

10c: Technik I

Profillehrer:

Herr Münning  

Kontakt:

Das ist das Thema unseres Profils:

Technik I weckt Begeisterung für technische Berufe. Die ProfilteilnehmerInnen werden auf technische Berufe und Ausbildungswege vorbereitet. Es werden sowohl handwerkliche und technisch-handwerkliche Fertigkeiten als auch theoretische Inhalte (technischer bzw. naturwissenschaftlicher Art) bis hin zu naturwissenschaftlicher Forschung vermittelt.

Das tun wir in unserem Profil:

Wir entwickeln, bauen und betreiben technische Apparaturen in Koordination mit dem Unterricht in den profilgebenden Fächern Mathe, Physik, Informatik, Naturwissenschaft + Technik, Arbeitslehre. Zum Beispiel bauen wir einen Roboter mit „Lego Mindstorms“ (Produktserie von Lego, um autonome und interaktive Systeme zu konstruieren und zu programmieren. Basisteil ist ein programmierbarer Legostein, außerdem gehören Elektromotoren, Sensoren und technische Teile wie Zahnräder, Achsen, Lochbalken etc. dazu).

Wir gucken über den Tellerrand:

Außerhalb der Schule stehen Ausflüge zu Technischen Großanlagen und die Teilnahme an unterschiedlichen Wettbewerben aus dem Bereich der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) auf dem Programm. Kooperationen mit externen Partnern sind in Planung.

Fit für die berufliche Zukunft:

Technik 1 bietet eine weitgefächerte Berufsorientierung und -vorbereitung auf alle Berufe vom Handwerk über Ingenieurswissenschaften bis hin zum naturwissenschaftlichen Studium und zur Forschung.

Das steckt (noch) dahinter:

Die ProfilschülerInnen üben sich im Gesamtablauf einer Projektarbeit mit Planung, Durchführung, Dokumentation und Präsentation. Dabei trainieren sie auch das eigenständige Arbeiten, naturiwssenschaftliches Forschen und ihre Medienkompetenz. 

Das braucht ein/e ProfilschülerIn für das Profil Technik I:

Voraussetzung ist Interesse an Technik. Auch ein strukturiertes Arbeitsverhalten und Durchhaltevermögen bei komplexen Aufgaben sind von Vorteil.

10d: Kunstschmiede

Profillehrerin:

Anke Kaphengst 

Kontakt:

Das ist das Thema unseres Profils:

In der Kunstschmiede beschäftigen wir uns mit Bildender Kunst und Design. Wir lernen die verschiedenen Ausdrucksmittel dieser Bereiche kennen und erarbeiten uns das technische Handwerkszeug. Schwerpunkt des Profils sind die Planung und Ausführung eigener Kunst- und Designprojekte sowie ihre Präsentation. 

Das tun wir in unserem Profil:

An unserem Profiltag sind wir künstlerisch aktiv. Wir denken, planen und probieren aus. Dafür nutzen wir oft unsere Profil-Skizzenbücher, in denen wir unsere Ideen aufzeichnen, skizzieren und beschreiben. Um uns inspirieren zu lassen, gehen wir auch in Ausstellungen. Wir gestalten unsere eigenen Kunstwerke mit unterschiedlichen Techniken. Wir lernen auch voneinander, weil wir bereits einige kleine ExpertInnen in der Kunstschmiede haben. 

Wir gucken über den Tellerrand:

Die Kunstschmiede nimmt an Workshops und Projekten außerhalb der Schule teil. Ein wichtiger Kooperationspartner ist die „KlimaKunstSchule“, eine bundesweite Initiative, die Projekte zur Verbindung von Bildung, Klimaschutz und Kunst durchführt. Im KlimaKunst-Projekt arbeiten wir mit dem Grafikdesigner Erik Tuckow und dem Künstler Joy Lohmann zusammen. Wir nehmen auch an Wettbewerben teil und besuchen Werkstätten. 

Fit für die berufliche Zukunft:

In der Kunstschmiede lernen die ProfilschülerInnen Berufsfelder aus den Bereichen Kunst und Design kennen und bekommen Einblicke in die Arbeit von Profis.

Das steckt (noch) dahinter:

Die ProfilteilnehmerInnen lernen, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen – vom ersten Einfall bis zur endgültigen Fertigstellung. Das trainiert Kreativität und Durchhaltevermögen. Dabei arbeiten sie sowohl individuell als auch im Team. Mit der Durchführung eigener Ausstellungen und Projekte festigen die SchülerInnen alltagstaugliche und soziale Kompetenzen: Planungs- und Organisationsvermögen, Teamarbeit, Kommunikation und Kontaktaufnahme. 

Das braucht ein/e ProfilschülerIn für die Kunstschmiede:

KunstschmiedInnen sollten vor allem Freude an künstlerischer Aktivität haben. Ein Schuss Kreativität und Gestaltungswille sowie Offenheit für Neues sind wichtig. Unabdingbar ist Durchhaltevermögen, wenn es mal anstrengend wird. 

10e: Streitschlichter

Profillehrerin:

Johanna Staade 

Kontakt:

Das ist das Thema unseres Profils:

Die ProfilschülerInnen werden zu Streitschlichtern ausgebildet. Wir möchten darüber hinaus eine Streitschlichterkultur an unserer Schule etablieren.

Das tun wir in unserem Profil:

Die Ausbildung zum Streitschlichter umfasst folgende Schwerpunkte: 

• Ein Gespräch moderieren

• Für sprachliche Fairness sorgen (Beleidigungen unterbinden)

• Aktives Zuhören, Gesagtes sachlich zusammenfassen

• Beide Seiten gleich behandeln (Allparteilichkeit)

• Konflikte verstehen und darstellen (Methoden der Gesprächsvertiefung)

• Ein Brainstorming anleiten

• Gute von schlechten Lösungen unterscheiden (Lösungsfindung)

• Vereinbarungen formulieren

• Grenzen der Streitschlichtung kennen 

Zur Etablierung der Streitschlichterkultur an unserer Schule wollen wir räumliche Voraussetzungen schaffen (Streitschlichterraum), Öffentlichkeit und Identifikation herstellen (zum Beispiel mit eigenem Logo und einer Homepage), Veranstaltungen und Kurse durchführen („Fairnesstag“, Selbstverteidigungskurs) sowie mit der Übernahme von Pausenaufsichten und Patenschaften in den Klassen 0 – 6 zu einem friedlichen Klima an unserer Schule beitragen.

Wir gucken über den Tellerrand:

Die Streitschlichter arbeiten mit der Fachstelle Gewaltprävention Hamburg zusammen und hospitieren an anderen Schulen.

Fit für die berufliche Zukunft:

Die Tätigkeit als Streitschlichter beinhaltet zahlreiche Elemente sozialer und pädagogischer Berufe, insbesondere der Sozialarbeit, Sozialpflege, Erziehung und Sozialpädagogik. Auch für Berufe aus dem Gesundheits- und Pflegebereich erwerben die SchülerInnen Kompetenzen.

Das steckt (noch) dahinter:

Die Ausbildung zum Streitschlichter und die anschließende Arbeit unterstützen die Persönlichkeitsentwicklung der Jugendlichen. Sie stärken das Selbstvertrauen und die Sozialkompetenz, insbesondere die Fähigkeit, mit Konflikten umzugehen. Sie fördern Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Kommunikationsfähigkeit. 

Das braucht ein/e ProfilschülerIn für Streitschlichtung:

Streitschlichtung, Pausenaufsichten und Patenschaften setzen Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit und die Bereitschaft zum Engagement voraus. Den KlientInnen gegenüber benötigen Streitschlichter Offenheit, Selbstbewusstsein und Respekt. Sie sollten auch Spaß an Rollenspielen haben.

Wir begrüßen acht frisch gebackene Streitschlichter an unserer Schule!

Gleich zu Beginn des neuen Schuljahres besuchten 8 fertig ausgebildete Schülerinnen und Schüler aus der 9e den 15. Hamburger Streitschlichtungstag. Dort waren die Schüler in Workshops und konnten sich mit anderen Schülern von anderen Schulen austauschen und vernetzen. Genauso die Lehrer und Sozialpädagogen. 

Es war ein toller Tag! Zum Abschluss wurden Schüler wie auch unsere Pädagogen ausgezeichnet.

Geschichtomat - Projektvideos der 9e sind online!

In der letzten Maiwoche hat die 9e an einem Projekt teilgenommen: Geschichtomat.

In dieser Woche wurde an 5 Themen zum jüdischen Leben und jüdischer Kultur gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich auch mit dem Thema "Hans Leipelt", dessen Bild im Foyer unserer "blauen Schule" hängt.

Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Projektvideos in der Klasse. Nun sind die Filme auch auf der Website: www.geschichtomat.de findbar. Darüber freuen wir uns sehr! Schaut Sie euch an!

10f: Technik II

Profillehrer:

Herr Junge 

Kontakt:

über unser Schulbüro

Das ist das Thema unseres Profils:

Ziel von Technik II ist es, in vielfältigen, sehr unterschiedlichen Bereichen der Technik von der Idee über die Planung und Konstruktion bis hin zum fertigen Produkt oder System alles zu versuchen. Je nach Können erarbeiten wir uns zu jedem Projekt oder Thema auch die naturwissenschaftlichen und technischen Hintergründe und stellen sie in Form von Abschlussarbeiten vor.

Das tun wir in unserem Profil:

Wir beschäftigen uns mit allem Technischen – vom Bau einer „PET-Rakete“ (Wasserrakete aus alten PET-Flaschen) bis zum Betrieb des schuleigenen Aquaponic-Gewächshauses (Aquaponic = Verbindung von Aquakultur und Hydrokultur, Fisch- und Pflanzenzucht). Viel arbeiten wir in der Werkstatt an unseren Werkstücken oder Projekten. Doch wir haben auch Phasen des Brainstormings, bringen Ideen zu Papier und dokumentieren unsere Projekte in Form von Plakaten, Präsentationen oder Internet-Auftritten. 

Alle ProfilschülerInnen sollen die gesamte Vielfalt der angebotenen Arbeitsbereiche kennen lernen und auf lange Sicht persönliche Schwerpunkte entwickeln, mit denen sie sich in die laufende Profilarbeit einbringen. Die „Spezialisierungsmöglichkeiten“ sind zahlreich, sie beinhalten zum Beispiel das Anfertigen von Werkstücken, die Wartung von Anlagen, das „Management“ ganzer Projekte von der Idee bis zur Realisierung, wozu auch die Erarbeitung technischer und wissenschaftlicher Grundlagen sowie die Dokumentation zählen können. 

Wir gucken über den Tellerrand:

Wir nehmen regelmäßig an Wettbewerben mit technischen Schwerpunkten teil, zur Zeit am „Daniel Düsentrieb“-Wettbewerb der Technischen Universität Hamburg. Es ist geplant, die Kontake zu anderen Aquaponic-Anlagen-BetreiberInnen wieder aufzunehmen.

Fit für die berufliche Zukunft:

Der Schwerpunkt des Profils liegt auf den praktischen Fertigkeiten, die für zahlreiche handwerklich-technische Berufe benötigt werden: Bei der Arbeit in der Werkstatt lernen die ProfilteilnehmerInnen den Umgang mit Werkzeug und wie sie (komplexe) technische Systeme bauen und unterhalten. Für leistungsstärkere SchülerInnen kommen Ingenieurstätigkeiten hinzu: die Erarbeitung von technischen und wissenschaftlichen Hintergründen sowie der Einsatz von elektronischen (Steuerungs)-Elementen. 

Das steckt (noch) dahinter:

Die ProfilschülerInnen können Maschinenscheine erwerben. Mit der Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten und Versuchen erhalten sie Einblick in wissenschaftliches Arbeiten. Sie erlernen den Umgang mit dem Computer zur Darstellung ihrer Arbeiten und Ergebnisse. Sie erwerben Präsentationskompetenz.

Das braucht ein/e ProfilschülerIn für das Profil Technik II:

Interesse an Technik und Naturwissenschaften und/oder an handwerklich-technischem Arbeiten.