Stadtteilschule Wilhelmsburg
Hier leben wir. Hier lernen wir. Hier starten wir.

News und Projekte aus der Vorschule und Grundschule

Vorschulklasse findet geheimnisvolle Flaschenpost

Beeindruckende Tanz- und Theateraufführung in der Stadtteilschule Wilhelmsburg unter Coronabedingungen

Im Rahmen der Maritimen Projektwoche zeigten die jüngsten Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Wilhelmsburg gegen Ende des Schuljahres eine beindruckende Tanz- und Theateraufführung. In bunten Kostümen spielten die Kinder ihre Interpretation des Kinderbuchs „Die geheime Flaschenpost“ von Tom Percival vor sichtlich stolzen Eltern  - alles natürlich unter strenger Beachtung sämtlicher Coronaregeln.
Alle waren froh und erleichtert, dass die Aufführung stattfinden konnte, denn erst zwei Wochen vorher gab es „grünes Licht“ für die von den Kindern mit sehr viel Engagement und Leidenschaft erprobte Aufführung.
Mit Ehrgeiz und Fleiß studierten die Vorschulkinder in kürzester Zeit herausfordernde und abwechslungsreiche Tänze ein, kreierten passende Kostüme und bastelten maritime Requisiten. Unterstützt wurde die Vorschulklasse A von weiteren Kolleginnen und Kollegen der Schule.

Das Kinderbuch, in dem es um den abenteuerlustigen kleinen Vogel Kiki ging, der eine geheimnisvolle Flaschenpost dem rechtmäßigen Empfänger bringen möchte, schrieben die Kinder zusammen mit ihrer Vorschullehrerin Annika Gleißenberg und Daniela Schulz kreativ zu einem Theaterstück um.

Mit der Entwicklung ihrer Schützlinge zeigte sich Annika Gleißenberg sehr zufrieden: „Jedes Kind hatte in dem Stück eine Sprechrolle, obwohl einige Kinder ohne Deutschkenntnisse in die Vorschule eingeschult wurden. Über das Theaterspielen lernten die Kinder die Sprache, sowie Ausdruck und das Spielen einzelner Rollen. Wir konnten ihr Selbstbewusstsein deutlich stärken. Hier zeigt sich die erfolgreiche und effektive Synergie von Sprachförderung und darstellendem Spiel."

Daniela Schulz freute sich, dass die Kinder viele positive Momente der Normalität erlebten. Belohnt wurden die Kinder mit einem großen Applaus, und es flossen sogar ein paar Freudentränen auf der neuen Bühne der Stadtteilschule Wilhelmsburg. Allen tat es gut, sich gemeinsam von diesem besonderen Schuljahr verabschieden zu können.

"Wir sind erste Klasse!"

Coronakonforme Einschulungsfeiern und stabile Schülerzahlen in der Vor- und Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg

Am Dienstag, dem 10.8.2021 fanden in den Hamburger Grundschulen die Einschulungen der Erstklässler statt.  Mit prall gefüllten Schultüten, bunten Ranzen und vor allem leuchtenden Augen traten die ABC-Schützen dem sogenannten "Ernst des Lebens" entgegen.

Doch Einschulungen in Coronazeiten – wie geht das?

Die Stadtteilschule Wilhelmsburg hatte sich auf diese Herausforderung gut vorbereitet: In der großen, neuen Kantine wurden die Klassen nacheinander eingeschult, die Stühle für die Eltern mit großem Abstand aufgestellt, und alle Personen trugen eine Maske. Zwischen den halbstündigen Einschulungen war genug Zeit eingeplant, um kräftig durchzulüften. Alle Gäste wurden namentlich notiert und so kontaktarm wie möglich durch das Schulgebäude geleitet.

Begrüßt wurden die aufgeregten Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern von Thomas Halbrock, dem Abteilungsleiter der Vor- und Grundschule. Mit Piratentanz, Spinnentheater und Pippi-Langstrumpf-Choreographie hieß der Jahrgang 3 die Jüngsten herzlich willkommen.

Christin Gerlieb (links) führt die maritime Klasse der STS Wilhelmsburg.
Mit selbstgebastelter maritimer Schultüte fiebert Kiara Böde Escoto (6 Jahre) dem „Ernst des Lebens“ entgegen.
Die 5b freut sich gemeinsam mit ihren Tutoren und dem Jahrgang 5 auf den Schulstart.

Einen Tag zuvor wurden in der Aula der Stadtteilschule Wilhelmsburg im Rahmen einer Einschulungsfeier die neuen Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen begrüßt. Die Kinder sind auf vier Klassen aufgeteilt. Dabei ist die Klassenzusammensetzung handverlesen: Gabriella Krause, Abteilungsleiterin der Jahrgänge 5 bis 7, hat durch Gespräche mit Eltern und Kollegen viele Informationen über ihre Schützlinge erhalten. Alle fünften Klassen haben einen besonderen thematischen Schwerpunkt: Gesundes Kochen, Maritimes, Kunst und Gestaltung sowie Sprache und Theater.

Herr Schreiter, Abteilungsleitung 8-10, begrüßt die neuen achten Klassen und stimmt ein.

Nach dem Motto „I KNOW I CAN“, einem beliebten Rap-Song des amerikanischen Musikers Nas, wurden vor dem Wochenende die neuen achten Klassen am Standort an der Rotenhäuser Straße begrüßt. Die Schülerinnen und Schüler betraten durch einen geschmückten Eingang ihr neues Schulgebäude. Herr Schreiter, Abteilungsleitung 8-10, machte den Jugendlichen Mut für die kommenden drei Jahre. Im Fokus stehen dabei die Arbeit in den Profilklassen, Praktika und Angebote zur Berufs- und Studienorientierung, sowie die Vorbereitung auf alle Abschlussprüfungen. Die Profile im Jahrgang 8 decken ein breites Spektrum an Interessen der Schülerinnen und Schüler ab: Musik, Challenges und Tanz, Nachhaltigkeit, Sport und Journalismus, Kochen und Hauswirtschaft sowie Bauen und Werken – das alles mit vielen Kooperationspartnern und außerschulischen Lernorten. Hier ist für alle etwas dabei!

Wir wissen: „We know you can...be what you wanna be!“

Bunte Kunst im blauen Salon

Vorschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg zündet mit ihrer Kunstausstellung Feuerwerk der Farben

Ungewöhnlicher war dieses Vorschuljahr für die Kinder der Stadtteilschule Wilhelmsburg wohl noch nie. Die Pandemie wirbelte mit ihren Einschränkungen alle pädagogischen Konzepte durcheinander und verlangte von Kindern und Eltern viel Geduld und Langmut. Umso erstaunlicher ist, was das Vorschulteam mit den Kindern innerhalb dieses Schuljahres künstlerisch auf die Beine stellte. Im „blauen Salon“ im Neubau der StS Wilhelmsburg befindet sich momentan eine äußerst beeindruckende Kunstausstellung der Jüngsten.

Gezeigt werden farbenfrohe Unikate, moderne Kunst und Jahreszeitenbilder, die innerhalb des „Corona-Schuljahres“ gefertigt wurden. Dabei geht die Ausstellung weit über das DIN A4 Format und die Zweidimensionalität hinaus. Liebevoll, kindgerecht und wertschätzend sind die Exponate im großzügigen, hellen Ausstellungsraum aufgebaut. Passende, leise Musik lässt die Besucher in eine fröhliche Kinderwelt abtauchen.

„Uns war es wichtig, trotz der vielen Einschränkungen den Kindern so viel Normalität wie möglich bieten zu können“, erklärt Vorschullehrerin Annika Gleißenberg. Dem Vorschulteam stand bei ihrer Arbeit die Künstlerin Sarah Abo Selim zur Seite. „Kunst stimuliert in uns Bilder und Begriffe, macht Erfahrungen lebendig, löst Widersprüche aus, bewegt uns, stößt unser Denken an und schafft Kommunikationsanlässe. In dieser Ausstellung wird deutlich, wie unterschiedlich sich die Kinder künstlerisch zu einem Thema ausdrücken“, weiß Sarah Abo Selim.

Die realisierten Projekte entstanden im Wechselspiel zwischen Gemeinschaftsarbeiten und individuellen Realisierungen. Ziel war es, den Kindern vielfältige Lernwege mit allen Sinnen zu ermöglichen.
Mit der vielfältigen, kunterbunten Ausstellung belohnten sich die Vorschulkinder zum Schuljahresende selber. Stolz führten sie ihre Eltern durch die liebevoll arrangierte Ausstellung und erklärten ihre Werke. Bis September ist die Ausstellung noch zu sehen … dann sind die Kinder schon in der ersten Klasse!

Schülerinnen und Schüler setzen sich für den Ocean Day / Klimatag am 8. Juni 2021 ein

Am 8. Juni ist jedes Jahr der weltweite Oceans Day. Als Klimaschule haben sich alle Jahrgänge in den ersten beiden Stunden mit Ocean- und Klimathemen beschäftigt, um das Bewusstsein für den Einfluss des Menschen auf die Umwelt und die Folgen aufmerksam zu machen. Als zentraler Gegenstand dienten die SDGs.

Im Rahmen des Themas „Abfall“ haben die Klassen von der Vorschule bis zur 3. Klasse aus alten Broschüren Geschenktüten gebastelt. Die 4. bis 6. Klasse hat sich rund um den Einfluss unserer Ernährung auf das Klima informiert. Die Mittelstufe hat Tipps für die Schule entwickelt, wie wir noch mehr Plastik vermeiden können, um den Plastikabfall im Meer zu reduzieren. 450 Jahre dauert es bis sich eine Plastikflasche zersetzt hat. Die Oberstufe entwickelte ein Quiz zum globalen Problem der Überraschung der Weltmeere.

Das Interesse der Schülerinnen und Schüler ist groß und alle freuen sich schon auf die MaritimeProfilWoche Ende Juni.

Stolz halten die Schülerinnen und Schüler der 3b ihre selbstgebastelten Geschenktüten aus alten Karten hoch.
Die 6. Klasse hat sich mit der Klimawaage ein Bild über den Einfluss unserer Ernährung auf das Kima gemacht.
Die Klassen 7 und 8 haben den Einfluss des Plastiks auf die Meere erforscht. Am Ende sind Tipps für die Vermeidung von Plastik in der Schule und im Alltag entstanden.

Unterwegs im Internet – aber sicher!

v.l.n.r. Schulleiterin Katja Schlünzen, Christoph Heinz, Daniela Schulz, Grundschulleiter Thomas Halbrock

Grundschule der STS Wilhelmsburg erhält Internet-ABC-Auszeichnung

Mit Beginn der Corona Pandemie haben wir es alle deutlich gespürt. Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran und schwappt in viele Lebensbereiche. Davon sind die Lebenswelten der Kinder nicht ausgenommen. Neben Spaß und Spannung ermöglicht das Internet den Kindern, ihr Wissen zu erweitern.

Die Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg bereitet ihre Schülerinnen und Schüler gezielt auf den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet vor. „Der bewusste und kompetente Umgang mit Medien ist neben Lesen, Schreiben und Rechnen eine Schlüsselqualifikation. Unser Ziel ist, allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, Basiskompetenzen zum sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu erlernen“, erklärt Daniela Schulz, langjährige Medienbeauftragte der Grundschule. Zusammen mit ihrem Kollegen Christoph Heinz besuchte sie zwei Jahre lang Fortbildungen des Projektes „Internet-ABC-Schule“. Ende April überreichte Projektleiter Matthias Sannmann der Grundschule der STS Wilhelmsburg die Auszeichnung „Internet-ABC-Schule“.

Wie sieht die konkrete Umsetzung an der Grundschule der STS Wilhelmsburg aus? Ab der zweiten Klasse steht bei allen Kindern eine Stunde Computerunterricht auf dem Stundenplan. Unterschiedliche Lernmodule bereiten die Kinder spielerisch auf den sicheren Umgang mit dem Internet vor: Wie funktioniert das Internet? Wie kann ich selber im Internet aktiv werden? Welche Gefahren gibt es und wie kann ich mich schützen? Mit welchen Medien kann ich das Internet nutzen? In Halbgruppen gehen die Kinder im Computerraum nicht nur diesen Fragen nach.

„Neben der Schulung der Kinder ist es auch wichtig, die Eltern zu informieren. Wir bieten regelmäßig Elterninformationsabende an. Hier informieren sich Eltern über Chancen und Risiken der kindlichen Mediennutzung und lassen sich beraten“, weiß Christoph Heinz.

„Für einen modernen Computerunterricht braucht es leistungsfähige Geräte“, meint Schulleiterin Katja Schlünzen. „Im vergangenen Jahr haben wir zahlreiche hochwertige Tablets für unsere Schülerinnen und Schüler angeschafft.“

Das Projekt wird von der Medienanstalt Hamburg und dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg/ Referat Medienpädagogik gefördert und auch durchgeführt.

Mehr Maske!

Vorschulkinder der Stadtteilschule Wilhelmsburg nähern sich dem Thema Maske von der künstlerischen Seite und kommen zu beeindruckenden Ergebnissen

„Jetzt will ich endlich meine Maske aufsetzen!“ Solche Aussprüche hört man zur Zeit selten, insbesondere von Kindern. Seit einem Jahr beschäftigen wir uns notgedrungen in Theorie und Praxis mit dem Thema Maske. Viele empfinden die Maske als lästig und störend, wir fühlen uns hinter ihr aber auch geschützt. Das Thema ist emotional.

Mit großen Emotionen und viel Herzblut beschäftigten sich vier Vorschulklassen der Stadtteilschule Wilhelmsburg Ende März mit dem Thema Maske. In dem Projekt MY MASKERADE näherten sich Fünfjährige der Maske von der künstlerischen, lustbetonten Seite und erzielten ausgesprochen beeindruckende Ergebnisse.

Um 8 Uhr sitzt die Vorschulklasse b im Stuhlkreis und lauscht den Erklärungen von Pia Norberg. Die Maskenbildnerin Norberg präsentiert den Kindern in der Mitte des Kreises ein wahres Feuerwerk an Materialien: bunte Pappen, Glitzerpapier, Farbtuben, Kleister, Stoffe, Pinsel, Plüschbiegedraht, farbige Federn und und und. Die Kinder steuern ihre gesammelten Schätze bei: Pappkartons, Klorollen, Tannenzapfen, Steine, Knöpfe, Eierkartons, Joghurtbecher. Das Material inspiriert sofort. In den Köpfen der Kinder entstehen Ideen, es sprudelt aus ihnen heraus: „Ich will einen bunten Vogel machen“, „Einen Roboter!“ Ein paar wichtige Erklärungen zum Bau der Maske sind von Pia Norberg vorher aber noch notwendig, bevor die Kinder starten können. Aber dann geht es los!

Maskenbildnerin Norberg bringt Erfahrung & Expertise mit. Davon profitiert Beria Barat. Foto: Eike F. Hübner
Eine bunte Maskerade! Fotos: Eike F. Hübner

Masken begleiten die Menschen schon seit dem Altertum. Oft wurden sie für religiöse Handlungen verwendet. Totenmasken, Schutzmasken, venezianischen Masken, Masken in Theater und Film. Heute haben die Vorschulkinder die Möglichkeit, „MY MASKERADE“ zu entwickeln.

„Die Kinder hatten eine genaue Vorstellung, was sie machen wollten. Mit Feuereifer und Phantasie haben sie über Stunden gearbeitet und richtig viel geschafft“, freute sich Vorschullehrerin Reena Osterwald. „Natürlich haben wir Erwachsenen beim Abmessen, Kleben und Festhalten geholfen. Aber auch die Kinder haben sich untereinander geholfen. Entstanden ist eine unglaubliche Vielfalt an Masken. Nach dem langen Lockdown kam dieses Projekt gerade richtig, denn heute konnten die Kinder sich richtig kreativ austoben“, stellte Vorschullehrerin Osterwald fest.

Gelingensbedingung war eine gute Vorarbeit der drei Projektträger: Wolf Gölz, Kulturbeauftragter der Stadtteilschule Wilhelmsburg, Edmund Siemers, Vorstandsvorsitzenden des Förderwerks Elbinseln e.V. sowie Pia Norberg. Die Planungen begannen bereits im Herbst, Vieles musste aber wegen des Lockdowns kurzfristig verändert werden. Dennoch stimmte der Rahmen des Projektes: Die Kinder hatten den ganzen Tag Zeit, ihre Maske zu fertigen. Die Schule sorgte für ausreichend helfendes Personal am Projekttag. Maskenbildnerin Norberg brachte die Expertise mit.

Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der Hamburger Schulbehörde und der Edmund Siemers Stiftung. Edmund Siemers, Mitbegründer des Förderwerk Elbinseln e.V., liegt die Verwirklichung von Bildungsprojekten auf den Elbinseln sehr am Herzen: „Das Projekt ‚MY MASKERADE‘ offeriert den Wilhelmsburger Kindern, sich individuell und künstlerisch mit dem Thema Maske auseinanderzusetzen. Die großartigen Masken der Kinder laden geradezu dazu ein, spielerisch in neuen Rollen zu schlüpfen.“ Für die Vorschulkinder ist das ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Kunst und Kultur.

Das musste man den Kindern nicht zweimal sagen: Kaum waren die Masken fertig gestellt, im Kreis gewürdigt und besprochen, begann das Spiel der Kinder. Vorschullehrerin Annika Gleißenberg entwickelte flugs einen kleinen Maskentanz mit ihrer Klasse zu klassischer Musik. „Die Kinder sind unheimlich stolz auf ihre Maske und wollen sie sofort mit nach Hause nehmen. Ein tolles Projekt, das wir gerne wiederholen würden!“, strahlte Annika Gleißenberg.

Teamarbeit: Elisa Barat und Elifnaz Sezen. Fotos: Eike F. Hübner

Schulleiterin Katja Schlünzen stimmte dem gerne zu: „Hier geht es um mehr als um bloßes Basteln. Unsere Vorschulkinder durften Phantasie entwickeln, ausdauernd ihre Idee umsetzen, Probleme kreativ lösen und ‚soft skills‘ einüben. Einfach klasse!“

Sicher scheint, dass die Vorschulkinder der Stadtteilschule Wilhelmsburg ihre eigenen Masken gerne tragen.

Kuckuck! Stolz zeigt Amar Emini seine Maske. Fotos: Eike F. Hübner
Maskenparade auf dem Schulhof! Fotos: Eike F. Hübner
Kreativ ging es her! Fotos: Eike F. Hübner

Lesebrücke Hamburg-Prag: Mehr als 3.000.000 (!!!) Seiten wurden gelesen!

Und unsere Grundschule war dabei !!!

Ziel war es, das Lesen zu fördern. Doch wie macht man das in Corona-Zeiten? Maren Töbermann vom Wilhelmsburger Bürgerhaus hatte die Idee zur "Lesebrücke Hamburg-Prag", Kirsten Boje unterstützte das Projekt großzügig und Ursula Schulz (Lab Internationales der Stadtteilschule Wilhelmsburg) gewann die Prager Schulen hinzu.

Jede gelesene Seite zählte! Egal, ob es sich um ein Pixi-Buch oder einen Roman handelte, jeweils 6 Seiten wurden als 1 Meter gerechnet. Und 500 km galt es zu schaffen, denn es liegen Luftlinie rund 500 km zwischen den beiden Partnerstädten Hamburg und Prag. Im Oktober wurde das Projekt gestartet, Ostern war das Ziel erreicht. Und mehr als 200 Schülerinnen und Schüler der Grundschule der Stadttteilschule Wilhelmsburg waren für das Projekt gemeldet und lasen ganz eifrig. Frau Kellermann meldete 4 vierte Klassen, 3 dritte Klassen und 4 zweite Klassen zur Teilnahme an. Mehrere tausend Seiten konnten die Kinder der Stadtteilschule Wilhelmsburg zum Projektergebnis beisteuern, eine tolle Leistung! Insgesamt nahmen 30 Hamburger und 28 Prager Grundschulen an der "Lesebrücke" teil. Jetzt erwartet alle Leseratten eine Urkunde, unterzeichnet von Dr. Tschentscher und Dr. Hrib, den beiden Bürgermeistern der Städte.

Wir wünschen schöne Ostertage!

Wir wünschen schöne Ostertage!

Kommt das kleine Vorschulhäschen, stupst Dich an mit seinem Näschen, stellt sich auf die Hinterfüße und sagt dir ... ... liebe Grüße!

Die Schülerinnen und Schüler aus der Vorschule waren fleißig beim Basteln dabei und freuen sich auf die Osterzeit.

Weihnachtsgruß

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und Freunde,

nun sind sie endlich da, die wohlverdienten Ferien.
Hinter uns liegt ein Jahr voller neuer Herausforderungen und Ereignisse.
Viele davon haben wir nur mittelmäßig gemeistert, viele aber auch herausragend gut – darauf können wir alle sehr stolz sein.
Jede schlechte Situation bringt auch eine gute hervor – und so war es auch hier.
Wir sind zusammengewachsen, unsere Kontakte zueinander sind trotz der Distanzvorgaben intensiver geworden und wir alle haben davon profitiert.
Aus diesem Grund blicken wir voller Zuversicht auf das kommende Jahr.
Nichts kann uns diesen Zusammenhalt nehmen.
In diesem Sinne wünschen wir allen erholsame Ferien, ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes neues Jahr 2021.

Eure/Ihre Schulleitung und das gesamte Kollegium der Stadtteilschule Wilhelmsburg.

Ein weihnachtlicher Gruß aus unserer Vorschule.

Schülerinnen und Schüler des 4. Jahrgangs erhielten Tablets als Leihgerät

Zwölf Schülerinnen und Schüler des vierten Jahrgangs freuen sich immer noch über ein Tablet, das sie als Leihgerät von unserer Fellow, Lea Ahders, erhalten haben.

Ein großes Dankeschön geht an Lea Ahders, die es den zwölf Schülerinnen und Schülern ermöglicht hat, jetzt auch digital von zu Hause aus zu arbeiten.

Möglich wurde diese Aktion dank der großzügigen Spende der Hertz-Stiftung an Teach First Deutschland.

Diese Schülerinnen und Schüler verfolgen in diesem Schuljahr zusätzlich zu ihrem wöchentlichen Computerunterricht Lernziele, die sie mit ihrem Tablet erarbeiten.

Auf geht’s ins nächste Level!

Text und Fotos: Daniela Schulz und Lea Ahders

MINT-Tag 2020: Die ganze Schule im MINT-Fieber

Am 26.11. hat das MINTforum den MINT-Wettbewerb durchgeführt. Wir haben mit der gesamten Schule daran teilgenommen. Dieses Jahr ging es um den Klimaschutz und wieviel wir an CO2-Emissionen einsparen können, wenn wir unsere Lebensweise ein bisschen ändern. Die Schülerinnen und Schüler errechneten in Gruppen die Einsparungsergebnisse. Zum Schluss durfte jede Gruppe noch einen Werbeslogan zum Klimaschutz mit entsprechendem Logo zeichnen.

Diese kreative Aufgabe hat uns so gut gefallen, dass wir daraus noch einen schulinternen Wettbewerb ausgerufen haben. Zuerst wurden die Klassensieger gekürt, danach die Jahrgangssieger, die sich alle im MZE - Maritimen Zentrum Elbinseln trafen. Dort wurden von der Jury aus der Schulleiterin Katja Schlünzen und den Schulsprechern die drei Schulsieger gekürt. Alle Jahrgangssieger freuten sich über ihre Urkunde und einen Turnbeutel mit dem Schullogo. Die drei Siegerteams haben darüber hinaus auch noch Kinogutscheine gewonnen.

Preisübergabe des Schulsprecherteams an die Gruppe aus der 7b, die den 3. Preis gewonnen hat.
Aufgregt warten die Jahrgangssieger auf die Preisverleihung.
Klasse 7 überlegt sich einen Slogan für den Klimaschutz.
Der Französischkurs des Jahrgangs 9 rechnet.
Linn und Adis aus der 10e haben den 2. Preis gemacht.
1. Platz für Adi, Ali und Efe aus der Klasse 11a.

Aktive Vorschul-Bücherwürmer am Perlstieg

Schon bevor sie lesen können, haben die Vorschüler der Stadtteilschule Wilhelmsburg die Faszination von Büchern entdeckt und sind in ihrem Bücherhunger nicht mehr zu stoppen. Jeden Donnerstag ist Büchertag, und die Vorschüler stellen sich gegenseitig ihr Lieblingsbuch vor.

Heute ist Moritz an der Reihe. Sein Buch „Das kleine Muffelmonster“ fand er in seiner Vorschultüte. Während Vorschullehrerin Annika Gleißenberg das Buch vorliest, hören Moritz` Mitschüler gespannt zu. Anschließend erstellt die Vorschulklasse dazu ein eigenes Bilderbuch. „Wenn ich mal groß bin, schreibe ich auch Geschichten!“, ruft Stella Marie.

Damit die Bücherwürmer der Vorschule stets genug „Buch-Futter“ haben, steht ihnen neben der Klassenbibliothek eine große Bücherkiste der Bücherhalle Hamburg zur Verfügung.

Die Bücherwürmer der Vorschule am Perlstieg lieben das Bücherprojekt und futtern sich fleißig durch die Bücher.
Moritz stellt sein Buch seinen Mitschülern vor.

Vorschullehrerin Annika Gleißenberg weiß: „Eine frühe literarische Bildung fördert die Kinder in vielen Bereichen: Sprache, Konzentration, Fantasie und natürlich Lust auf Geschichten! Ayaan hat sich ein tolles, zweisprachiges Buch aus der Bücherhalle ausgeliehen und liest es mit gemeinsam mit seinen Eltern.“

Ab sofort können Wilhelmsburger Eltern ihre Kinder für die Vorschule am Perlstieg im Sekretariat anmelden.

Lautstarke Kundgebung für einen sicheren Schulweg

Mit selbstgemalten, kreativ gestalteten Bannern taten die Kinder ihre Forderungen kund.

Unsere Vor- und Grundschüler fordern mehr Rücksicht von Autofahrern vor unserer Schule

Am frühen Morgen des 29. Septembers sorgten zahlreiche Vor- und Grundschüler vor unserer Schule im Perlstieg und im Wilhelm-Carstens-Weg für Aufregung. Mit zahlreichen, bunten Plakaten und selbstgedichteten Schlachtrufen forderten sie ihre Mitschüler und Eltern auf, zu Fuß zur Schule zu kommen. Mit „Elterntaxis – nein danke“, „Autos raus“ und ähnlich skandierten Sprüchen begrüßten sie diejenigen, die in den Perlstieg mit dem Auto einbogen. Der Wilhelm-Carstens-Weg war an diesem Morgen komplett gesperrt. Zahlreiche Eltern unterstützen ihre Kinder bei der Kundgebung. Für die Sicherheit der Kinder sorgten die Wilhelmsburger Polizeibeamten sowie der Polizei-Verkehrslehrer Thorsten Pagel. Nach einer dreiviertel Stunde löste sich die Versammlung auf, und die Kinder gingen zufrieden zurück in ihre Klassen.

Eingebunden war dieser Aktionstag in die bundesweit stattfindenden Aktionswochen „Zu Fuß zur Schule“. Seit einer Woche notierten die Kinder, wie sie täglich zur Schule kommen: Zu Fuß, mit dem Roller, mit dem Bus oder mit dem Auto. Im Unterricht sprachen sie über gefährliche Situationen, die durch rücksichtslose Autofahrer hervorgerufen wurden. Gemeinsam überlegten sie ihre Forderungen und gestalteten Plakate.

Initiiert hatte der Elternrat die Teilnahme der Schule an den Aktionswochen „Zu Fuß zur Schule“. Volle Unterstützung erhielt der aktive Elternrat von Thomas Halbrock, Schulleiter der Vor- und Grundschule, der für die reibungslose Logistik im Vorfelde und während des Aktionstages tatkräftig sorgte.

Thomas Halbrock erklärte: „Zu Fuß zur Schule gehen hat viele Vorteile! Die Kinder bekommen Bewegung und frische Luft, bevor sie im Unterricht sitzen. Außerdem treffen sie ihre Klassenkameraden auf dem Weg. Das stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Wenn Kinder ohne Eltern zur Schule kommen können, ist das ein wichtiger Schritt zur Selbstständigkeit. Die meisten Kinder unserer Schule kommen zu Fuß zur Schule. Das ist toll! Manchmal müssen sie aber vor der Schule gefährliche Situationen meistern. Gefährlich deshalb, weil wenige Eltern ihre Kinder mit dem Auto direkt vor den Schuleingang fahren. Die Lage vor Schulbeginn und nach Schulschluss wird dadurch für die Kinder unübersichtlich. Heute haben wir ein sichtbares und lautes Zeichen gegen „Elterntaxis“ im Wilhelm-Carstens-Weg gesetzt!“

Ausnahmslos alle anwesenden Eltern begrüßten den Aktionstag ausdrücklich, da sie sich mehr Sicherheit für ihre Kinder auf dem Weg zur Schule wünschen. Zu hoffen bleibt, dass die Kundgebung möglichst lange Wirkung zeigt.

Die Mütter aus der Klasse 1a fanden den Aktionstag richtig und wichtig.
Buntes Treiben und laute Rufe auf dem Perlstieg.

„Unsere Zusammenarbeit funktioniert hervorragend!“

Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack lobt Arbeit und Besonnenheit der Lehrkräfte der STS Wilhelmsburg

„Als erstes möchte ich allen Lehrerinnen und Lehrern der Stadtteilschule Wilhelmsburg meinen ausdrücklichen Dank für ihre Arbeit und ihre Besonnenheit aussprechen“, eröffnete Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack die Gesprächsrunde, die am 1. September im Neubau am Perlstieg stattfand. Aus aktuellem Anlass besuchte er die Stadtteilschule Wilhelmsburg, um sich mit der Schulleitung sowie drei Kollegen über die jüngsten Ereignisse auszutauschen. Besonderes Interesse zeigte Thorsten Altenburg-Hack an den Erfahrungen, die die Lehrerinnen und Lehrer in den ersten drei Schulwochen mit dem Corona-bedingt geänderten Schulbetrieb gemacht hatten. In den Bereichen, in denen die Schulbehörde bei Problemlösungen helfen könne, versprach er volle Unterstützung.

Schnell wurde im kooperativen Gespräch deutlich, dass die Zusammenarbeit zwischen Schulbehörde und der Stadtteilschule Wilhelmsburg von Schuljahresbeginn an hervorragend funktionierte.

Im Zentrum der weiterführenden Überlegungen stand, wie weiterhin bestmöglich für die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler sowie des Lehrpersonals gesorgt werden könne. „Unser Ziel ist, dass die Kinder und Jugendlichen zur Schule gehen“, erklärte Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack.

Schulleiterin Katja Schlünzen bedankte sich bei den Kolleginnen und Kollegen sowie dem Landesschulrat für ihren Einsatz im vergangenen halben „Corona-Jahr“ und hob insbesondere die vermehrten Anstrengungen im Kollegium gerade in den letzten drei Wochen hervor. Das Engagement hatte sich gelohnt: „Ich bin froh, dass die Stadtteilschule Wilhelmsburg die Bildung der Kinder und Jugendlichen während der gesamten Zeit immer gewährleisten konnte“, stellte Katja Schlünzen fest.

Die Corona-Infektionen einiger Kinder zeigten jedoch, dass eine zusätzliche Unterstützung der Schule durch die BSB und das Gesundheitsamt notwendig war.

Landesschulrat Thorsten Altenburg-Hack und Schulleiterin Katja Schlünzen besichtigten nach dem Gespräch den Neubau am Perlstieg.

Bezauberndes Farbspiel in den Vorschulklassen

In allen vier Vorschulklassen der Stadtteilschule Wilhelmsburg findet zur Zeit ein Projekt zum Thema Farben statt, das die Kinder stark begeistert und beeindruckt.

Kunstprojektleiterin Sarah Abo Selim wählt für das Kennenlernen und Mischen der Grundfarben einen ungewöhnlichen aber zugleich beeindruckenden Weg: Die Vorschulkinder tropfen mit einer Pipette die Grundfarben in eine Schüssel mit Mandelmilch. Aufgrund des hohen Fettgehalts der Milch vermischen sich die Farben nicht. Aber wenn die Kinder mit einem Wattestäbchen durch die Farben ziehen, entdecken sie auf faszinierende Weise, wie neue Farben entstehen. Um den Moment des bezaubernden Farbspiels festzuhalten, legen die Kinder saugfähiges Papier auf die Oberfläche und erhalten einen bleibenden Farbabdruck. Jedes Bild ist anders, und die Vorschulkinder sind begeistert.

Die Farben werden in die Mandelmilch getropft, vermischt …
und ein Abdruck erstellt.

Vorschullehrerin Reena Osterwald weiß: „Es ist eine Freude zu sehen, mit welch großer Begeisterung die Kinder an dem Projekt teilnehmen und motiviert lernen.“

„Dann machen wir eben ein Foto!“

Ilana weiß schon, dass Apfel mit einem A beginnt.
Obere Reihe von links: Ayaan Maqsood, Esma Aydin, Elijan Celikovic, Ilana Agic

Untere Reihe von links: Ömer-Ali Arap, Mahsun Coban

Vorschüler der STS Wilhelmsburg wollen ihren Eltern zeigen, was sie können.

Seit drei Wochen gehen die Vorschüler der Stadtteilschule Wilhelmsburg bereits zur Schule. Mathe, Sprachunterricht, Sport und Spielzeit stehen auf dem Stundenplan. Ganz normal. Eigentlich. Doch weil die Stadtteilschule Wilhelmsburg ein strenges Hygienekonzept umsetzt, dürfen die Eltern der Vorschüler weder Klassenraum noch Schulhof betreten. Da gab es nach dem Kunstunterricht bei den Vorschülern der Klasse VSKa lange Gesichter, dass die Eltern ihre ersten getuschten Bilder nicht sehen konnten.
„Dann machen wir eben ein Foto!“ hatten die Kinder die gute Idee.

Fröhliche Faschingssause am Perlstieg

Darauf hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Vor- und Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg schon seit langem gefreut: Fasching feiern in der Schule. Erstmalig feierten die Grundschüler in ihrem Neubau.

Die Kinder hatten ihre Klassenzimmer liebevoll mit selbstgebastelten Girlanden, Luftballons und Luftschlangen geschmückt, und die Eltern hatten selbstgebackenen Kuchen, Knabberkram und frisches Obst für das Büffet beigesteuert. Die Lehrerinnen brachten Discokugel und heiße Tanzmusik mit.

Zu lauter Partymusik tanzten Spidermen, rosa Prinzessinnen und Clowns durcheinander. Revolverschüsse der Cowboys knallten beim Zeitungstanz, und Katzen jagten kleine Mäuse quer durchs Klassenzimmer. Wer kann am schnellsten einen Schokokuss ohne Hände verputzen? Eine lange Polonäse führte durch die Klassenzimmer. Ausgelassen feierten die verkleideten Jungnarren mit ihren Lehrerinnen in ihren Klassen.

Eine lange Polonäse führte durch die Klassen.
Ausgelassene Stimmung: Rahaf und Lisa tanzen gerne.
Der Zeitungstanz in der Klasse 2b verlangt Gleichgewicht und Teamarbeit.

Schule gegen Schulden

Das Thema Schulden wird für die Präsentation aufgearbeitet. (Foto Peter Seifert)

Grundschulklasse der STS Wilhelmsburg steigt in Finanzwelt ein

Jeder zehnte Erwachsene ist in Deutschland trotz guter Konjunktur und geringer Arbeitslosigkeit überschuldet. Ein wesentlicher Grund für die Überschuldung ist eine unzureichende finanzielle Bildung. Der kompetente und bewusste Umgang mit Geld kann jedoch schon früh gelernt werden.

Ende Januar nahm die Klasse 4a der STS Wilhelmsburg an einem ganztägigen Workshop zum Thema Finanzkompetenz teil. Gruppenweise tauchten die neun- und zehnjährigen Kinder in Finanzthemen wie Bargeld, Bank, Geldautomat und Schulden ein. Mithilfe von Laptops, bunten Klebeblättern und großen Pappen erstellten die Gruppen Wissensplakate zu ihrem Finanzthema. Kaum war das Plakat fertig, mussten die „Experten“ ihre Ergebnisse den Klassenkameraden vorstellen sowie sich von ihren Fragen löchern lassen. Woran erkenne ich Falschgeld? Wo ist das Wasserzeichen? Kann man die Geldscheine einfach auf den Kopierer legen? Zu diesen Fragen stand zum Beispiel die Gruppe „Bargeld“ Rede und Antwort. Anschließend konnten die Kinder ihr Wissen bei einer spielerischen Aufgabe anwenden.

Workshopleiter Thomas Schmidt, der für die didaktisch-methodische Aufarbeitung des Themas Finanzbildung verantwortlich ist, hat mehrere Ziele im Visier: „In einer Gesellschaft, die stark vom Geld geprägt ist, ist es wichtig, dass der rationale Umgang mit dem Geld gelernt wird und Finanzfehler vermieden werden. Das fängt schon im jungen Alter an.“

Hochmotiviert arbeiteten sich die Kinder in ihr Spezialthema Bargeld ein. (Foto Iris Hahn-Möller)
Gruppenarbeit bringt Spaß. (Foto Peter Seifert)
Witzige Idee: Das Plakat ist zugleich ein „Geldautomat. (Foto Peter Seifert)
In der letzten Phase wird das Gelernte spielerisch angewendet. (Foto Peter Seifert)

Mit der abwechslungsreichen Aufarbeitung des abstrakten Themas hatte das Team von Manomoneta den Nerv der Schülerinnen und Schüler voll getroffen. „Das hat total viel Spaß gebracht, und alle haben richtig toll mitgearbeitet“, erklärte Josefine in der Pause.

Klassenlehrerin Maike Eggerstedt resümierte: "Ich bin begeistert von dem Projekt, Kindern frühzeitig den Umgang mit Geld beizubringen und auf Gefahren des unkontrollierten Geldausgebens zum Beispiel bei Online-Computerspielen aufmerksam zu machen.“

Die Bildungsinitiative „Manomoneta“ befindet sich zurzeit noch in der Pilotphase. Die Klasse 4a war die zweite Testgruppe. Ab dem Herbst geht „Manomoneta“ dann offiziell an den Start. Interessierte Schulen können das hochwertige Material dann kostenlos anfordern. Finanziert wird „Manomoneta“ von der finlit foundation gGmbH, die sich seit November 2019 für eine bessere Finanzkompetenz im Alltag und damit gegen die private Überschuldung einsetzt.

Mit Tanz und Gesang einen Preis gewonnen!

Übergabe des Preises im Ernst-Deutsch-Theater Mitte Januar.

Vorschüler präsentierten ihre Ideen zum Thema Inklusion

An dem von der Stadt Hamburg ausgelobten Schülerwettbewerb „Klasse inklusiv-Gemeinsam stark“ hat die Vorschulklasse a der Stadtteilschule Wilhelmsburg im Dezember begeistert teilgenommen und für ihren Beitrag einen Preis gewonnen.

Die Kinder mussten sich im Vorfelde zu den Fragen „Wie funktioniert das Miteinander in eurer Schule?“ oder „Wie versteht ihr euch mit Kindern unterschiedlicher Herkunft?“ Gedanken machen. Für den Wettbewerb hatte sich die Vorschulklasse einen kreativen Beitrag zum Thema ,,Inklusion“ der vielfältigen Kulturen überlegt: Englischsprachige Einleitung, Präsentation ihrer Herkunftsländer in der Muttersprache sowie Lieder und Tänze, die zeigten, wie einfach es ist, gemeinsam stark zu sein.

Für ihren großartigen Einsatz wurde die Vorschulklasse a belohnt: Die Kinder durften an einer Führung vor und hinter den Kulissen des Ernst-Deutsch-Theaters teilnehmen und erhielten freien Eintritt für eine Vorstellung ihrer Wahl. Darüber freuten sich die Kinder, aber auch die Verantwortlichen Annika Gleißenberg und Daniela Schulz.

Die Vorschulklasse freut sich über ihren Preis.

Vorschullehrerin Annika Gleißenberg weiß: „Schon in der Vorschule arbeiten wir intensiv zum Thema ,,Inklusion“. Der musische Bereich bietet sich dafür besonders an, denn Tanz und Musik verbindet die Menschen miteinander.“

Erfolgreiche Teilnahme unserer Grundschule an der 59. Mathematik-Olympiade

Mathematikinteressierte Schülerinnen und Schüler aus unseren Jahrgängen 3 und 4 nahmen am bundesweiten Mathematik-Wettbewerb teil und schafften es bis in die zweite Runde. Arian Haliti aus der Klasse 3c verpasste die 3. Runde ganz knapp.

"Bereits zum vierten Mal in Folge haben unsere dritten und vierten Klassen an der Mathematik-Olympiade erfolgreich teilgenommen. Die meisten Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben es bis in die zweite Runde geschafft", freute sich Saskia Kleinen, langjährige Mathematiklehrerin der Grundschule. Leider verpasste Arian Haliti, 8 Jahre, mit nur einem Punkt den Sprung in die Landesrunde. „Aber nächstes Jahr mache ich auf jeden Fall wieder mit“, beteuerte Arian. „Denn es hat unheimlich viel Spaß gemacht!“

Doch was verbirgt sich hinter der Mathematik-Olympiade?

Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, an dem über 200.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Bei der Olympiade haben sie die Möglichkeit, ihre Leistungsfähigkeit auf mathematischem Gebiet unter Beweis zu stellen.

Begonnen hatte der "Mathe-Battle" bereits im September 2019. Mathebegeisterte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen drei und vier beteiligten sich an der ersten Runde, der Schulrunde: Unsere kleinen Mathe-Cracks mussten diverse Aufgaben lösen, die logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und einen kreativen Umgang mit mathematischen Fähigkeiten erforderten. Diese Knobelaufgaben konnten in der Schule oder zu Hause erledigt werden.

In die zweite Runde, die Regionalrunde, hatten es dann 6 Kinder geschafft. In einer zweistündigen Klausur mussten sie Ende November zeigen, ob sie schwierige Aufgaben auch allein lösen können. Arian erinnert sich: „Wenn ich mal nicht weitergekommen bin, habe ich es halt immer wieder versucht.“ Das bestätigte Saskia Kleinen: „Die Kinder waren sehr motiviert und haben sich durch die Klausur durchgekämpft.“

Mert, Teilnehmer aus der vierten Klasse, rechnet zu Hause gern mit seinem Vater. Vielleicht ist Mathematik deshalb sein Lieblingsfach. „Das Rechnen bringt mir einfach Spaß.“

Alle Schülerinnen und Schüler, die an der Regionalrunde teilgenommen haben, erhielten eine Anerkennungsurkunde und von der Schule einen Preis; ein Kinogutschein. „Wir sind unheimlich stolz auf unsere Mädchen und Jungen“, erklärte Thomas Halbrock bei der Übergabe.

Kirsten Dall, Fachkoordinatorin Mathematik/Grundschule erklärte: "Unserer Grundschule ist es wichtig, die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler schon früh für die Mathematik zu begeistern. Die Matheolympiade ist ein Baustein unseres Forderprogramms."

Mit der S-Bahn nach Amerika!

Klasse 2b nähert sich dem amerikanischen „way of life“

Vier hochkarätige amerikanische Künstler, die alle auf ihrem künstlerischen Gebiet Pioniere waren: Walt Disney, Norman Rockwell, Jackson Pollock und Andy Warhol. In der Ausstellung Amerika! im Bucerius Kunstforum waren 170 ihrer Werke zu sehen.

Im November besuchte die Klasse 2b die Ausstellung. Walt Disneys Mickey Mouse erkannten die Grundschüler sofort und freudig; der Zugang zu den abstrakten Werken Pollocks brauchte Erklärung. Derrick staunte: „Das sieht aus wie Krickelkrackel. Das ist doch keine Kunst.“ Hilfreich war in diesem Fall für die Wilhelmsburger Kunstnovizen, dass Kunstprofiler des Hamburger Wilhelm Gymnasiums ihre Fragen beantworteten. „Schüler führen Schüler“, heißt das Konzept und bedeutet, dass immer zwei ältere, belesene Kunstprofil-Schüler zwei junge fragende Schüler durch die Ausstellung führen. Das Quartett kommt über Kunst ins Gespräch und tauscht sich aus. Alles darf gefragt werden, Tempo und Weg durch die Ausstellung bestimmen die Kleinen.

Im Kunstunterricht beschäftigte sich die 2b im Nachgang mit dem Popart Künstler Andy Warhol. Inspiriert von dem Bilderbuch „Der Löwe, der nicht schreiben konnte“ gestalteten sie im Stil Warhols eine Briefmarke. Sind die Marken nicht druckreif?

Pop-Art und abstrakte Kunst können auch Grundschüler begeistern und inspirieren. Ende November genoss die Klasse 2b die Ausstellung Amerika! im Bucerius Kunstforum.

„Mensch, pass auf, sonst hast du Plastik im Bauch!“

Klasse 4a fischt in Bauwiesenwettern und zeigt die erschreckenden Funde den Wilhelmsburgern

Kurz vor Weihnachten machten unsere WETTERNkieker der Klasse 4a mit einer Aufräumaktion der besonderen Art die Wilhelmsburger Bürgerinnen und Bürger auf den Zustand der Bauwiesenwettern aufmerksam. (Die Bauwiesenwettern ist ein Entwässerungskanal, der hinter unserer Schule fließt und in den Aßmannkanal führt.)

Erst säuberten die WETTERNkieker die Bauwiesenwettern von allerhand Unrat: Tretroller, Teppich, Schuhe und viel Plastikmüll zogen Josefine, Tomme, Nusaiban und weitere Kinder der 4a aus dem Wasser. In einem zweiten Schritt konfrontierten unsere WETTERNkieker die Wilhelmsburger Öffentlichkeit mit den erschreckenden Funden. Auf der Georg-Wilhelm-Straße bauten unsere jungen Umweltaktivisten einen Info-Stand auf. Dort präsentierten sie den gesammelten Müll, informierten über ihr Projekt und appellierten auf ihren Plakaten: „Wir möchten das Gewässer pflegen. Deshalb bitten wir euch: Werft keine Abfälle in die Gegend oder ins Wasser!“ „Mensch, pass auf, sonst hast du Plastik im Bauch!“

Bereits seit der ersten Klasse befasst sich die maritime Profilklasse 4a mit „ihrer“ Bauwiesenwettern. Während sie zunächst nur am Wettern „gekiekt“ (plattdeutsch: geguckt) haben, erweiterten sie nach und nach ihr Blickfeld. Gern wurde geschaut, welche Tiere sich im Gewässer finden. „Frösche, Fische und Krebse stehen dabei immer hoch im Kurs, aber die Schüler ziehen auch mit Keschern, Lupe und Binokular los, um die Kleinstlebewesen, die Wirbellosen zu finden“, erklärt Projektleiter Timm Geissler vom Büro WasserLand.
 Beim Kieken und Untersuchen wurde leider auch viel Abfall im Gewässer gefunden. „Für die ökologische Verbesserung müssen wir den Müll los werden, und da auch die WETTERNkieker inzwischen sensibilisiert sind, haben wir für den Abschluss des Jahres 2019 die Müll-Sammel-und-Ausstell-Aktion durchgeführt“, berichtet Timm Geissler.

Die WETTERNkieker sind ein wöchentliches Angebot für unsere Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen. Unsere Siebtklässler können sich bei den WETTERNmachern engagieren. Eingebettet sind beide Gruppen in das Gesamtprojekt WETTERNkooperation Wilhelmsburg, einer Kooperation zwischen unserer Schule und der Abteilung Wasserwirtschaft des Bezirksamts Hamburg-Mitte, das das Projekt finanziell unterstützt.

So sehen Sieger aus!

Jungen – Fußballkurs gewinnt Inselcup gewonnen

Am 21. November 2019 fand am Stübenhofer Weg der diesjährige Fußball-Inselcup statt. Teilgenommen haben acht Wilhelmsburger Schulmannschaften mit zwei Gruppen à vier Teams. Wie bei einer Erwachsenen- Meisterschaft mussten die beiden Gruppensieger in den Viertel- und Halbfinalen ihr Fußballkönnen beweisen. Das Finale hatte unsere Mannschaft dann 3:2 grandios gewonnen und konnte den Pokal mit zum Perlstieg nehmen. Einer unserer beiden engagierten Kursleiter Tarik Ersan lobte seine Jungs: „Die Kinder haben fair gekämpft und zeigten sich am Ende nervenstark“. Herzlichen Glückwunsch.

Von links: Soydan Ceylan 4c, Muhamet Chatty 4d, Ensar Can 4a, Elias Keita 4d,
Donell Fosuaa 4c, Mehmet Musab Celik 4a, Mert Bülent Ceylan 4c, Yavuz Selim Tuzan 4a

Grundschüler gehen auf Traumreise

Tanztheatervorstellung in der Grundschule der STS Wilhelmsburg

Kultur ist nicht nur etwas für die Großen: Die Grundschüler der STS Wilhelmsburg kamen Mitte November in den Genuss, an einem Tanztheater teilnehmen zu können. Das Tanztheaterstück Lusco Fusco von Regina Rossi nahm die acht- und neunjährigen Kinder für eine Stunde mit in die Welt der Träume. Es ging um Traumphantasien, an die sich jeder Erwachsenen noch zurückerinnern kann. „Fliegen zu können“ oder „unsichtbar zu sein“, davon träumen wohl viele als Kinder. „Ich möchte gern der beste Fußballspieler der Welt sein“, davon träumt der achtjährige Alen Celikovic, „weil ich dann wichtig bin, viele Pässe zugespielt bekomme und Tore schießen kann.“ Alen hat das Tanztheater gefallen, denn die Träume wurden gut dargestellt.

Alen Celikovic bewertet das Tanztheater so: „Alles war gut“.

Lusco Fusco an der Stadtteilschule Wilhelmsburg

Wenn Roboter zum Lesen verführen …

Kinderbuchautor Michael Petrowitz liest an der STS Wilhelmsburg. Grundschule bietet zahlreiche, interessante Angebote rund ums Lesen.

Wer träumte als Kind nicht auch davon, einen Roboter zu haben, der lästige Hausarbeiten übernimmt, einen verhassten Mathelehrer in die Schranken weist oder auf dem schulischen Sportfest alles durcheinanderwirbelt? 

Im Rahmen der 16. Wilhelmsburger Lesewoche Anfang November fand an der Stadtteilschule Wilhelmsburg eine Lesung mit dem bekannten Kinderbuchautoren Michael Petrowitz statt. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Aula in der Rotenhäuser Straße las der Gewinner des Preuschhofpreises 2017 aus seinem Buch „Mein Onkel, der Roboter“ vor. Mit wechselnder Vorlesestimme und vollem Körpereinsatz fesselte Petrowitz über 100 Kinder aus den Jahrgängen 3 bis 5 und sorgte zugleich an den richtigen Stellen für Entspannungspausen: Schritt für Schritt brachte Bewegungsfreund Petrowitz den Schülerinnen und Schülern einen Robot-Dance bei. Dass Petrowitz mit seinem lustigen Buch den Nerv der Kinder getroffen hatte, bestätigte der achtjährige Luis Freytag: „Das war meine erste Lesung, und mir haben besonders gut die beiden letzten Kapitel und das Roboterlied am Ende gefallen.“

„In dieser Woche dreht sich in unserer Schule alles ums Lesen“, erklärte Organisatorin Christin Kellermann. „Wir machen unseren Schülerinnen und Schülern auf vielfältige Weise Appetit aufs Lesen. Die Lesung heute ist nur ein Baustein neben vielen anderen: Vorlesewettbewerb, Bücherhallenbesuche und ganz viel eigene Lesezeit.“

Den schulinternen Vorlesewettbewerb der vierten Klassen konnte Fitim Bajrami aus der 4b für sich entscheiden. Er las aus dem Buch „La-Ola! Die Miniweltmeisterschaft“ von Herbert Friedmann und wird die Grundschule der STS Wilhelmsburg beim zentralen Wilhelmsburger Vorlesewettbewerb im Bürgerhaus vertreten. Damit der Lesestoff den Leseratten nicht ausgeht, erhielten alle Grundschulkinder ein Buch vom Rotary Club Buxtehude geschenkt.

Gespannt lauschen Erst- und Zweitklässler der Autorin von „Bifi und Bops“.
Fitim Bajrami,4b, überzeugte mit seinem Lesetalent die Jury.
Luis Freytag, 8, Kinderbuchautor Michael Petrowitz und Rihanna Yildiz, 9.
Wie bewegt sich eigentlich ein Roboter? Michael Petrowitz übt zusammen mit den Kindern.

Bücher auf vier Rädern

Vorlesen macht Kinder schlau, kreativ und sportlich 

Die neue, repräsentative Studie der Wochenzeitung „Die Zeit“ kommt zu klaren Ergebnissen: Wenn Kindern vorgelesen wird, regt das ihre Fantasie an und verbessert ihr Leseverständnis. Aber noch mehr: "Vorlese-Kinder" sind weitaus aktiver als ihre Altersgenossen, denen niemand vorliest.

Damit das Vorlesen nicht nur in der Schule sondern auch zu Hause stattfindet, nimmt die Grundschule der STS Wilhelmsburg seit diesem Schuljahr an der Vorleseaktion „Hamburger Bücherkoffer“ teil. Jeder ersten Klasse stehen für ein Jahr zwei hellblaue Rollenkoffer zur Verfügung. In dem Koffer befinden sich 12 gute Kinderbücher in unterschiedlichen Sprachen. Immer freitags ziehen je zwei Kinder mit dem Koffer nach Hause. Eine Woche verbleibt der Koffer in der Familie, damit genug Zeit bleibt, die Bücher vorzulesen. Dann rollt der Koffer wieder in die Klasse, und das Kind berichtet über sein Lieblingsbuch. Damit die Eltern Ideen bekommen, wie man interessant vorliest, war sogar eine Schauspielerin in die Schule gekommen und hatte den Eltern in einem Workshop praktische Tipps gegeben. Ein Vater teilte nach dem Vorleseworkshop mit, er habe wichtige Tipps zum Vorlesen bekommen, die er bisher noch nicht kannte und nun zu Hause gerne umsetzen wolle.

Nurcan Aras, Klassenlehrerin der 1a und Koordinatorin des Hamburger Bücherkoffers hat von Eltern und Kindern positive Rückmeldung erhalten: „Die Kinder erzählen, ihnen sei zu Hause viel vorgelesen worden, und die Bücher hätten ihnen und ihren Eltern sehr gefallen. Einige Kinder freuen sich darauf, den Koffer erneut ausleihen zu dürfen.“

Thomas Halbrock, Schulleiter der Grundschule am Perlstieg, resümiert: „Der Hamburger Bücherkoffer ist ein weiterer wichtiger Baustein zur Stärkung der Lesekompetenzen unserer Schülerinnen und Schüler. Der Baustein „Vorlesen in der Familie“ schließt nun eine Lücke in unserem Lesekonzept.“

Der Hamburger Bücherkoffer ist eine Initiative des Vereins coach@school.

Klasse 1a freut sich auf den Lesestoff im Koffer.
15 gute Kinderbücher in vielen verschiedenen Sprachen sollen Lust aufs Vorlesen machen.
Frau Ellenberg von coach@school stellt den Kindern der Grundschule am Perlstieg den Bücherkoffer vor.