Stadtteilschule Wilhelmsburg
Hier leben wir. Hier lernen wir. Hier starten wir.

News und Projekte aus der Vorschule und Grundschule

Kleine Quallen, Krebse und anderes Meeresgetier in Schulaula unterwegs

Die Vorschulklasse A der STS Wilhelmsburg tauchte maritim ab. 

(Ha) Im Rahmen der alljährlich vor den Sommerferien stattfindenden "Maritimen Projektwoche" der Stadtteilschule Wilhelmsburg führten die jüngsten Schülerinnen und Schüler der Schule, die Vorschulklasse A, ein äußerst beeindruckendes Theaterstück vor. Die meist fünfjährigen Kinder verzauberten das Publikum mit Sprechkunst, Gesang, liebevollen Kostümen und Tanz. Hochkonzentriert und vollkommen sicher zeigten sie eine halbe Stunde, woraufhin sie viele Monate gearbeitet hatten. 

Vorschullehrerin Annika Gleißenberg tauchte Mitte Januar mit ihrer Vorschulklasse in die buntschillernde Unterwasserwelt ein. Vorlage für ihr Theaterstück bildete das Kinderbuch „Quentin Qualle - Rock am Riff“ von Heinz Rudolf Kunze. Krebse, Quallen und Fische streiten sich um ein tönendes Kofferradio im Meer. Ein Musikwettbewerb unter den Tieren soll die Entscheidung bringen, wer das Radio bekommen soll.

Gewonnen haben auf jeden Fall die Vorschulkinder. Denn Annika Gleißenberg zeigte sich mit der Entwicklung ihrer Schützlinge sehr zufrieden: „Über das Theaterspielen lernten die Kinder die Sprache, den Ausdruck und das Spielen der einzelnen Rollen. Ihr Selbstbewusstsein wurde über das Theaterspielen gestärkt und der Gruppenprozess gefördert." 

Co-Theatertrainerin Daniela Schulz findet das Theaterspielen für die Entwicklung der Kinder sehr wichtig: "Rollenspiele sind eine altersgerechte und natürliche Methode, um Erfahrungen, Erlebnisse und Erlerntes zu reflektieren. Sie fördern spielerisch den Wortschatz, den Ausdruck und das freie Sprechen von Kindern."

Donnernden Applaus gab es am Ende für die kleinen Meeresbewohner von allen stolzen Eltern und beeindruckten Viertklässlern. „Das war wirklich ganz toll“, meinte Herr Aytac und drückte seine Tochter-Krabbe einmal fest. Und Monawara Noori, 4b, stellte fest: „Die Kinder sind noch so klein, aber haben richtig super gespielt.“ Nun freuen sich alle auf die bald beginnenden Sommerferien.

Musikalisch unterstützt wurde die kleinen Meeresbewohner von der Musikprofilklasse 6d der Stadtteilschule Wilhelmsburg: Sie hatten eine Playbackversion des cup songs „When I´m  gone“ eingespielt und halfen während der Aufführung beim englischen Gesang aus.

Nase zu und abgetaucht: Die Vorschulkinder in der bunten Unterwasserwelt.
Vollste Konzentration bei unseren kleinen Schauspielern.
Diese Meereskinder sind fit für die erste Klasse.
Ein Musikwettbewerb soll über den Verbleib des Kofferradios entscheiden.

Schüler machen sich für die Meere stark

Wilhelmsburger und Helgoländer Kinder machen auf die Verschmutzung der Meere aufmerksam.

Stadtteilschule Wilhelmsburg führt öffentlichkeitswirksame Aktionen auf der Elbinsel aber auch der Hochseeinsel Helgoland zum World Oceans Day 2018 durch.

Seit mehr als 25 Jahren wird am 8. Juni weltweit der World Oceans Day (kurz WOD, Tag der Meere) gefeiert. Ziel des Tages ist es seither, auf die aktuellen Herausforderungen im Zusammenhang mit den Ozeanen aufmerksam zu machen. Die Stadtteilschule Wilhelmsburg, die bereits seit vielen Jahren maritime Themen in ihren Lehrplänen fest verankert hat, nahm in diesem Jahr erstmalig am WOD (World Oceans Day) aktiv teil. In der Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg fanden zum Teil spektakuläre Aktionen zum Thema Plastikmüll in den Meeren statt (s. Bericht, Ha).  Darüber hinaus fuhren vier ausgebildete Umweltbotschafter aus der Grundschule und fünf Schülerinnen der Profilklasse „Meer erleben“ (Klasse 8a) mit ihren Lehrerinnen nach Helgoland, um dort am WOD mit Helgoländer Schülern zusammen die Touristen über den Zustand der Meere zu informieren.

Bereits einen Tag vor dem WOD bestiegen die Schüler an der Landungsbrücke einen Katamaran, der sie in dreieinhalb Stunden nach Helgoland katapultierte. Während die Grundschüler an diesem Tag die Flora und Fauna Helgolands erkundeten, bereiteten die Achtklässlerinnen zusammen mit Schülern der Helgoländer James-Krüss Schule öffentlichkeitswirksame Experimente zum WOD vor. Unterstützt wurden sie von Mitarbeiterinnen des Alfred-Wegener-Instituts.

Am World Oceans Day wurde es dann spannend: Das Alfred-Wegener-Institut hatte zusammen mit den Schülern der James-Krüss Schule mehrere Stände mit Experimenten vor dem Helgoländer Aquarium mit Themen rund um unsere Ozeane aufgebaut. Diese Stände wurden von den Helgoländer SEK I Schülern und den Achtklässlern der Stadtteilschule Wilhelmsburg betreut, aber auch die Grundschul-Umweltbotschafter durften tatkräftig mit anpacken. Die Schüler führten mit den Besuchern zusammen Versuche zum Einfluss des CO2  - Anstiegs in der Atmosphäre auf den Ozean durch, betreuten einen Kindermaltisch, einen Bastelwettbewerb zur Sinkgeschwindigkeit von Plankton und ein Quiz zur Zersetzung von Plastikmüll. Nicht nur die Besucher sondern auch die Wilhelmsburger Schüler fanden die Experimente extrem spannend. „Diese Experimente können wir im nächsten Jahr am WOD auch in Wilhelmsburg durchführen und damit die Menschen informieren“, beschlossen sie.

Außer der Nordseeinsel mit ihren brütenden Vogelkolonien, den Seehunden und Kegelrobben, lernten die Achtklässlerinnen auch noch die 8. Klasse der James-Krüss-Schule auf Helgoland kennen. Nach einer vorsichtigen Kennenlernrunde wurde gemeinsam im Internet zur Entstehungsgeschichte des WODs recherchiert und es wurden Ideen für die zukünftige Durchführung entworfen. 

In der Feedbackrunde ging es zudem um die unterschiedlichen Lebenswelten auf Helgoland und auf der Großstadtinsel. Besonders beeindruckt waren die Wilhelmsburgerinnen von den Klassengrößen an der Inselschule: Eine 10. Klasse mit nur 4 Schülern? Und über 1000 Schüler an einer Schule? Das war wiederum für die Helgoländer kaum vorstellbar. Kein Wunder, dass ein Gegenbesuch im nächsten Jahr mit auf die Ideenliste kam! 

Mit vielen neuen Erfahrungen und Ideen zum WOD 2019 verließen die Wilhelmsburger Schüler und Lehrerinnen einen Tag später die Hochseeinsel und kehrten zu ihrer Flussinsel zurück.

Text und Bilder: Sachau und Farnsteiner

Diese Frauen engagieren sich für ihre Stadtteilschule Wilhelmsburg

Vier Mütter bildeten sich ein halbes Jahr fort, um an deren Eltern helfen zu können. Nun erhielten sie ihr Zertifikat.

(Ha) Am Freitag, den 22.06.2018 erhielten diese vier Frauen Meliha Coban, Meral Öztas, Elif Bayram und Nurten Gümrük ihre Zertifikate zur Qualifizierung zu neuen Elternmentoren an unserer Schule.

Die engagierten Mütter haben vom 19. Januar 2018 bis 22. Juni 2018 an der Qualifizierung „Schule in Deutschland verstehen“ im EFS-Projekt „Schulmentoren – Hand in Hand für starke Schulen“ teilgenommen. In neun Modulen erworben sie Grundwissen zum Thema Schule in Deutschland.

Ziel der insgesamt 24 Stunden umfassenden Qualifizierung ist, den Eltern Grundwissen zum Thema Schule in Deutschland – darunter Schule in Hamburg – zu vermitteln und damit für ehrenamtliche Aktivitäten im Schulalltag zu stärken.

Die vier Mütter haben sich das Ziel gesetzt, das Elterncafé an unserer Schule auszubauen und Eltern an unserer Schule ehrenamtlich zu schulischen Fragen und Themen zu unterstützen. Sie wollen Schule mitgestalten und weitere Eltern motivieren, in Zusammenarbeit mit Lehrern und Schülern die Schule zu einem gemeinsamen Ort zu öffnen. Für ihr Engagement bedanken wir uns sehr und wünschen viel Erfolg!

links: Katja Schlünzen (Schulleiterin), Meliha Coban, Meral Öztas, Jörg Belden (Referent), Elif Bayram, Pinar Dalli (Interkult. Koordinatorin), Nurten Gümrük

Vier-Meter-Wal durchkreuzte Wilhelmsburg am World Oceans Day

Die Klasse 2a machte spektakulär auf die Verschmutzung der Meere aufmerksam.

Grundschule der STS Wilhelmsburg ist der Plastikmüll in den Meeren nicht egal.

(Ha) Am Freitag, dem 8.6. bewegte sich ein 4 Meter langer, blauer Wal durch Wilhelmsburg. Begleitet wurde der Wal von einem lauten, bunten Demonstrationszug: Die maritime Profilklasse 2a der Stadtteilschule Wilhelmsburg zog mit Plakaten, Gesang und Verkleidung am Vormittag durch die Straßen. Der „Blauwal“ bestand aus einem riesigen Pappmascheekopf, Finne, Fluke und fünf tragenden Grundschulkindern.  „Wir wollen die Menschen heute am World Oceans Day über den Plastikmüll in den Meeren aufklären. Dazu haben wir den Wal gebastelt, Plakate und Handzettel geschrieben und Plastikkostüme gemacht“, erklärt Josefine Hübinger, 8 Jahre, selbstsicher. Begleitet wurden die Kinder von zahlreichen Eltern der Klasse. „Ich bin heute dabei, weil ich meine Tochter unterstützen will. Die Idee finde ich gut, so bekommen die Kinder ein Bewusstsein für ihre Umwelt“, meinte Herr Rasch, der Vater von Tommes. Klassenlehrerin der maritimen Profilklasse Maike Eggerstedt hatte bereits Wochen vorher zusammen mit den Kindern und den Eltern das Thema Plastikmüll in den Meeren inhaltlich erarbeitet und die Demonstration vorbereitet. 

Den Grundschülern und Eltern der STS Wilhelmsburg ist die Verschmutzung der Meere nicht egal.

In allen Grundschulklassen der Stadtteilschule Wilhelmsburg stand am World Oceans Day (WOD) die Verschmutzung durch Plastik auf dem Stundenplan. Auf vielfältigste Weisen näherten sich die Kinder dem weltweiten Problem: Bilder, Filme, Sachtexte gaben Informationen; über die Kunst konnten sie dann Emotionen und Erkenntnisse verarbeiten. Viele Klassen malten Baumwolltaschen an, die zu Hause dann die Plastiktasche ersetzen sollen. „Wir können auch unser Brot in Brotdosen mitnehmen und Wasser von zu Hause in Flaschen abfüllen“, schlug Sara vor. Die Eltern waren an diesem Tag zum Unterricht eingeladen, und viele nutzten den Tag, um einen persönlichen Einblick zu bekommen. 

Vier Kinder aus der Grundschule befanden sich am WOD sogar auf der Hochseeinsel Helgoland, wo sie zusammen mit der Helgoländer Grundschule die Touristen auf die Folgen des Plastikmülls in den Meeren aufklärten. Diese Kinder sind die „Umweltbotschafter“ der Grundschule der STS Wilhelmsburg und werden vom Alfred-Wegener-Institut unterstützt.

Frau Ceylan, Mutter von Soydan (Klasse2c) ist gerne der Einladung gefolgt: „Ich finde die Arbeit ganz toll. Je mehr Infos die Kinder über die Umwelt haben, desto besser.“
So ist der Plastikmüll gut zu verwenden: „Bottle cap art“
Auch die ersten Klassen machten beim WOD bereits mit: Müll sammeln und klassizifieren.

Die Umweltbotschafter-innen an der Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg

Umweltbotschafterin mit Tasche und Piwi

(K. Sachau) Seit Januar haben wir an der Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg vier Umweltbotschafter/-innen, die sich intensiv mit dem Thema Umweltschutz beschäftigen. Mit Hilfe einer Profilklasse aus der Sekundarstufe wurde ein Logo (siehe Foto) für die Umweltbotschafterkurse erschaffen, dass wir auf T-Shirts bedruckt haben, damit wir gut zu erkennen sind auf Aktionen für den Umweltschutz.

Diese T-Shirts werden wir z.B. am World-Oceans-Day (8.6.2018) tragen, den wir mit einigen Schülerinnen der 8. Klasse gemeinsam auf Helgoland verbringen werden, um dort mit Schüler/-innen der Helgoländer Schule Umweltaktionen durchzuführen. Unsere Reise wird vom 7.6.-9.6.2018 stattfinden und dort werden wir alles genau dokumentieren und fotografieren, um unser Gelerntes in Hamburg mit Hilfe einer Fotoreportage an Mitschüler-innen und Kolleg-innen weiterzugeben.

Geplant sind am WOD, dem 8.6.18, von der James-Krüss-Schule auf Helgoland:

- Die 1./2. Klasse forscht und experimentiert zum Thema Meer/Wasser, betreut durch ältere Schüler.

- Die 3./4. Klasse macht eine Exkursion zum Strand und wird durch Dr. Eva Brodte vom Alfred-Wegener-Institut betreut.

- Von 12 -16 Uhr findet auf dem Platz vor dem Aquarium auf Helgoland folgendes statt: Mit-mach-Versuche und Infoposters zum Meer, betreut durch Schüler + Kollegen des Schülerlabors, Maltische für kleinere Kinder (Stempel und Schablonenmalerei) betreut durch Schüler, eine "Müllausstellung" betreut durch Schüler ("Plastikpiraten"). 

Bei diesen Aktionen werden wir mit eingebunden und dürfen die Stände mit betreuen.

Es wird eine spannende und sehr informative Reise, auf der wir versuchen werden, möglichst viele Ideen und Anregungen mit nach Hamburg zu nehmen, um ähnliches auch bei uns durchzuführen.

Auch wir bereiten uns natürlich auf die Reise vor, gemeinsam haben wir das Buch „Piwi und die Plastiksuppe“ im Umweltkurs gelesen und darüber geredet, wie eigentlich so viel Plastik ins Meer gelangen konnte und wie wir alle etwas dagegen tun können (siehe Foto, Umweltbotschafterin Salma Agouda, Klasse 3d). 

Vor unserer Helgolandreise werden die vier Umweltbotschafter/-innen ihr erarbeitetes Wissen auch an unsere Schüler/-innen weitergeben, in dem sie pro Klasse Fair Trade Stofftaschen an jedes Kind verteilen, sowie Flyer, auf denen das Thema „Stofftaschen statt Plastikbeutel“ zusammengefasst wurde. Die Umweltbotschafter/-innen werden mit unserer Hilfe nacheinander alle 15 Klassen der 1. bis 4. Klassen besuchen (ca. 280 Kinder) und mit Hilfe eines kleinen Vortrages und einem Plakat auf den hohen Plastikverbrauch der Menschen hinweisen.  So hoffen wir, die Schüler/-innen auf das Thema „Plastikverpackung vermeiden“ aufmerksam zu machen und dass sie dieses auch an ihre Eltern weitergeben und so als Multiplikator wirken. Ein weiteres Ziel ist es, Kinder und Jugendliche zu motivieren, etwas für den Umweltschutz zu tun und nachhaltig mit unseren Ressourcen umzugehen.

Frühlingsaufführungen der Vor- und Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg

 (Ha) „Wir wollten gern etwas Neues ausprobieren, und es war gleich ein voller Erfolg“, stellt Andrea Folkers, Musikfachleiterin der Grundschule der STS Wilhelmsburg, fest.  „Wir haben in diesem Jahr unsere traditionelle Weihnachtsaufführung gegen eine Frühlingsaufführung getauscht. Nun fanden auch einmal die schönen Frühlingslieder Gehör.“   

Am 23. April fanden die Frühlingsaufführungen in der voll besetzten Aula in der Rotenhäuser Straße statt. Schon Wochen vor dem großen Aufführungstag begannen die fleißigen Vor- und Grundschüler, Frühlingslieder zu singen, kleine Theaterstücke einzustudieren und Gedichte einzuüben. Für die Aufführungen wurden hübsche Requisiten gebastelt, es wurde an Orff-Instrumenten geübt und Tanzschritte geprobt. Sogar Blockflöten kamen zum Einsatz.

Da alle Vor- und Grundschulklassen etwas vorbereitet hatten, fanden die Aufführungen den ganzen Tag über statt.  Sehr viele Eltern besuchten die Frühlingsaufführungen, beobachteten und filmten stolz ihre Kinder auf der Bühne. Dabei war es nicht immer leicht, noch einen Sitzplatz zu bekommen, weil es sich in den letzten Jahren herumgesprochen hat, wie schön die Aufführungen der Kleinen aus der Stadtteilschule Wilhelmsburg sind. Trotz der vollen Reihen und Ränge ließen sich die Kinder kaum aus der Ruhe bringen und hatten sichtlich große Freude, sich zu präsentieren. Annika Gleißenberg, Fachleiterin für darstellendes Spiel, lobte die Leistungen der Kinder: „Es ist toll zu sehen, mit welcher Freude und Engagement die Kinder ihre großartigen Darbietungen dem Publikum vorspielten. Das macht Lust auf mehr!“ 

Fröhliche Faschingssause am Perlstieg

(Ha) Darauf hatten sich die Schülerinnen und Schüler der Vor- und Grundschule der Stadtteilschule Wilhelmsburg schon seit langem gefreut: Am Rosenmontag fand ihre große Faschingsfeier in der Schule statt.

Die Kinder hatten ihre Klassenzimmer  liebevoll mit selbstgebastelten Girlanden, Luftballons und  Luftschlangen geschmückt, und die Eltern hatten selbstgebackenen Kuchen, Knabberkram und frisches Obst für das Büffet beigesteuert. 

Zu lauter Partymusik tanzten Spidermen, rosa Prinzessinnen und Clowns durcheinander. Revolverschüsse der Cowboys knallten beim Zeitungstanz, und Katzen jagten kleine Mäuse quer durchs Klassenzimmer. Wer kann am schnellsten einen Schokokuss ohne Hände verputzen? Ausgelassen feierten die verkleideten Jungnarren mit ihren Lehrerinnen in ihren Klassen.

Luftballontanz in der Klasse 4b
Wilhelmsburger Prinzessinnen: Monawara Noori und Rojin Kara, Klasse 4b
Ebrar Bal, Vorschule
Seydanur Kücükhazar, Vorschule