Stadtteilschule Wilhelmsburg
Hier leben wir. Hier lernen wir. Hier starten wir.

Naturwissenschaftliche Wettbewerbe im Schuljahr 18/29

Die Umwelt liegt uns am Herzen. Es haben viele Schülerinnen und Schüler unserer Naturwissenschafts- und Technikprofile sowie engagierte Schülerinnen und Schüler unserer fünften, sechsten, achten und zehnten Klassen (Nachmittagskurs „Wettbewerbe“ und Nachmittagskurs „Technovation Challenge – App programieren“) an unterschiedlichsten Wettbewerben teilgenommen und die Herausforderung von Projekten zur Nachhaltigkeit angenommen. Herausgekommen sind tolle Ergebnisse:

# moinzukunft - Mein klimafreundliches Hamburg 2030

Die Dokumentation unserer Messungen und Beobachtungen am außerschulischen Lernort im Spreehafen finden in diesem Wettbewerb ihre verdiente Anerkennung. Wir sind Preisträger und haben den dritten Platz erreicht. Eine Preisverleihung folgt im September an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) im Rahmen des NAT-Klima-Kongresses „Vernetzte Zukunft“.

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# Daniel-Düsentrieb-Preis

Unsere zweite Teilnahme am DDP war wieder erfolgreich. Wir konnten nicht ganz am Sieg von 2017 anknüpfen (Bootsbau), aber sind dennoch sehr glücklich über unsere Platzierungen. Wir haben mit Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgängen 5, 6 und 10 im Rahmen des Nachmittagskurses „Wettbewerbe“ an diesem Wettbewerb teilgenommen. Unsere zwei Teams haben sich tapfer geschlagen und den siebten und neunten Platz unter 56 Teilnehmern erreicht (Teamwertung). Das Ziel war es, eine Rakete mit Treibsatz und Flatterband möglichst lange in der Luft zu halten.

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# MissionH2Orizont

Im Wettbewerb "MissionH2Orizont" geht es thematisch um die Zukunft im Schiffbau und alternativer Antriebstechnologien. Unsere Schülerinnen und Schüler entwickelten ein Modell eines Frachters, der mit einer Brennstoffzelle möglichst schnell von A nach B manövriert. Die Brennstoffzelle gewinnt ihre Energie aus der Reaktion von Wasserstoff mit Sauerstoff. Brennstoffzellen gelten als Zukunftstechnologie, da sie wesentlich ressourcenschonender als die heutige Lithium-Ionen-Akkus sind. Unsere Gruppe hat den 3. Platz erstritten.

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#Natex

Der Hamburger NATEX Wettbewerb stellt jedes Halbjahr Schülerinnen und Schüler vor Herausforderungen aus den Naturwissenschaften. Im letzten Halbjahr haben Djaffar, Berhat, Emirhan und Deniz aus Jahrgang 5-6 die Lebensweise und Lebensbedingungen von Kellerasseln untersucht. In kleinen Flaschengärten, also Mini-Terrarien, wurden die Tiere beobachtet. 

# Technovation Challenge

Seit einem Jahr nimmt die Stadtteilschule Wilhelmsburg als eine ausgewählte Schule Deutschlands aktiv an dem weltweiten Projekt „Technovation Challenge“ teil. Ziel des Projektes ist es, in Kooperation mit IT-Unternehmen bei jungen Mädchen den technischen Unternehmergeist zu entdecken und ihre Programmierfähigkeiten zu fördern. Aktuelle Probleme sollen mittels Technologie gelöst werden. Ende Mai fand die Abschlussveranstaltung der Technovation Challenge statt. Ein Jahr lang entwickelten nun drei Mädchen-Gruppen unterschiedliche Apps und beschäftigten sich mit dem Marketing und einem Business-Plan für die jeweilige App:



Zamira, Meryem, Gyümyüsh: „Pokemüll Go“ – Eine App die bei der Müllentsorgung im Stadtteil helfen soll

Aylin und Ailin – Eine App ohne Namen, die Hilfeangebote bei häuslicher Gewalt aufzeigen soll.

Sila und Cennet: „Upcycling“ – Eine App, die den gesammelten Müll kreativ nutzbar machen soll.

An der Abschlussveranstaltung im Millerntorstadium nahm die Gruppe Upcyling teil und hat viel positives Feedback bekommen. Am internationalen Wettbewerb haben wir dieses Jahr nicht teilgenommen.

Gekrönt wurde der Kurs mit einem Ausflug am 14.06. zu Adobe Inc. in Hamburg. Gemeinsam mit Softwareentwicklerinnen wurde dort gemeinsam programmiert und Karrierepfade in der IT-Branche vorgestellt.

Betreuende Personen: Moritz Lund (Lehrer unserer Schule) und Bettina Reinemann & Andreas Wurf von Adobe Inc.

Sila, Teilnehmerin an der Technovation Challenge (Jahrgang 6), betont: „Nächstes Jahr gebe ich Vollgas. Ich will mit unserer App auch am internationalen Wettbewerb teilnehmen.“

Mit Spannung wird das Ergebnis des Raketenfluges erwartet.
Herr Münning und Herr Beyer begleiteten die Schüler zum Wettbewerb "MissionH2Orizont".
Auf die erbrachte Leistung ist man sichtlich stolz. Der mit einer Brennstoffzelle betriebene Frachter fuhr erwartungsgemäß gut davon.
Stolz wird die Rakete für den Daniel-Düsentrieb-Preis von Albert präsentiert.

Ein großer Dank geht an die beteiligten Schülerinnen und Schüler sowie die treibenden Kräfte im Hintergrund: Uwe Junge und Martin Münning (Profillehrer Technik/MINT und Nachmittagskurs Wettbewerbe), Moritz Lund (Nachmittagskurs Wettbewerbe und Technovation Challenge und NWT Lehrer), Britta Plantener (Oberstufenlehrerin) und Fabian Brecht (Teach First Deutschland). Ohne die Unterstützung unserer Kooperationspartner und Förderer sind außerschulische Lernorte wie der Spreehafen nicht umsetzbar. Daher möchten wir an dieser Stelle auch die Edmund Siemers-Stiftung, Gisela Bartels Stiftung und Förderwerk Elbinseln e.V. erwähnen und uns herzlich bedanken.

Spuk und Kriminalfälle beim Vorlesewettbewerb im 6. Jahrgang

Da staunte die Jury um Frau Krause, Frau Vennewald und Frau Liebig nicht schlecht. Von hochspannenden Geistergeschichten bis hin zu Kriminaleinsätzen war alles dabei.

Der diesjährige Vorlesewettbewerb wurde in der Aula der „blauen Schule“ am Standort Rotenhäuser Straße abgehalten. Stolz präsentierten auserwählte Schülerinnen und Schüler aus jeder Klasse unseres sechsten Jahrgangs ihr Buch, stellten dieses den vielen Zuschauern vor und lasen einen eingeübten Abschnitt daraus vor. Die Kür des Wettbewerbs bestand anschließend darin auch einen fremden Text vorzulesen.

Den Schulentscheid konnte Jan Akhtar aus der Klasse 6c für sich besiegeln. Wir gratulieren allen Vorlesern zu ihrer tollen Leistung und ihren Mut. Jan wünschen wir für den Regionalentscheid tolle Vorlesegeschichten und weiterhin viel Erfolg und Glück!

Jan Akhtar aus der 6c liest gekonnt aus seinem Buch vor.
Gespannte Gesichter in den Reihen der Zuschauer.
Stolze Vorleserinnen.
Camo präsentiert sein Buch.
Anspannung vor dem großen Auftritt.
Die Jury ist beeindruckt.

Eine Schülerin macht Zeitung

Die stolze Preisträgerin Selin Manaz (9f) mit ihrer Mutter und Freundin Eslem.

Welche Gedanken über Ängste und Freude im Leben gehen einer Schülerin aus der 9. Klasse durch den Kopf?

Selin Manaz aus der Profilklasse Medien 9f staunte nicht schlecht, als sie hörte, dass ihr Artikel unter den 10 besten von 2700 eingereichten Schülerschriftstücken lag. Die Jury war keine Geringere als die Chefredaktion des Hamburger Abendblattes, Finanzvorstände des Sponsors Commerzbank und Vertreter aus Schulen und Schulbehörde. Die festliche Preisverleihung fand in der Zentrale des Hamburger Abendblattes statt. 

Gedankenspiele über Angst und Freude im Leben einer Jugendlichen - ein aufregendes Thema. Danke für die Einblicke, Selin, und herzlichen Glückwunsch!

Artikel im Hamburger Abendblatt

Motorboot unseres Profils ist mit Abstand Spitzenreiter

Das Profil Technik I (8c) hat beim Wettbewerb Daniel Düsentrieb mit Abstand den 1. Preis gewonnen. Die Aufgabe für die Sek II lautete:

Baue mit dem vorgegebenen Motor und dem Batteriehalter ein Motorboot, welches im Schleppkanal eine möglichst lange Strecke geradeaus fährt, ohne den Beckenrand zu berühren (natürlich eigenständig ohne Fernsteuerung) und nach Umlegen eines Schalters, eine Strecke von 10 Metern in möglichst wenigen Sekunden durchfährt.

Weitere Infos: 

Daniel Düsentrieb Preis 

Projektbeschreibung der SchülerInnen

Hier präsentiert sich unser Team, das Technikprofil mit der Unterstützung der Oberstufenschüler und Profillehrer Herrn Junge, Herrn Münning und Herrn Smarz.
Kurz vor der ersten Testfahrt.
Auf diese Urkunde sind wir stolz.
Unser Team erreicht die Bestzeit.

Erfolgreiche Teilnahme unserer Grundschule an der 56. Mathematik-Olympiade

(Ha) Mathematikinteressierte Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 3 und 4 nahmen am bundesweiten Mathematik-Wettbewerb teil und schafften es bis in die zweite Runde. Mert Sarikaya (3b) hatte die Nase vorn.

"Wir haben dieses Jahr erstmalig an dem Mathe-Olympiade teilgenommen, und viele unserer Schülerinnen und Schüler sind bis in die zweite Runde gekommen", freute sich Kirsten Dall, Fachkoordinatorin Mathematik/Grundschule. "Das ist ein bemerkenswertes Ergebnis." 

Doch was verbirgt sich eigentlich hinter der Mathematik-Olympiade?

v.l.n.r. Muhammed Can Avci (3b), Hamza Gümrük (3b), Monawara Noori (3b), Akin Sarikaya (4b), Farouk Saimi (4b) hatten an der zweiten Runde erfolgreich teilgenommen. Es fehlen auf dem Bild: David Taller und Anthony Mensah Akwaa aus der 3d
David Taller und Anthony Mensah Akwaa (3d) haben mit großem Engagement die zweistündige Klausur geschrieben.
Mert Sarikaya, 8 Jahre, hatte die Nase vorn. Herzlichen Glückwunsch!

"Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, an dem über 200.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Sie hat eine bis in das Schuljahr 1961/62 zurückreichende Tradition. Die Mathematik-Olympiade bietet allen interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre besondere Leistungsfähigkeit auf mathematischem Gebiet unter Beweis zu stellen." (homepage Mathematik-Olympiade)

Begonnen hatte der "Mathe-Battle" bereits im September2016. 30 mathebegeisterte Schülerinnen und Schüler unserer Grundschule beteiligten sich an der ersten Runde, die Schulrunde: Unsere kleinen Mathe-Cracks mussten diverse Aufgaben lösen, die logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und einen kreativen Umgang mit mathematischen Fähigkeiten erforderten. Diese Knobelaufgaben konnten in der Schule oder zu Hause erledigt werden.

In die zweite Runde, die Regionalrunde, hatten es dann 17 Kinder geschafft. In einer zweistündigen Klausur mussten sie Mitte November zeigen, ob sie auch schwierigere Aufgaben lösen können. "Vielen Kindern hat das Knobeln sehr viel Spaß gemacht, die Köpfe rauchten und sie entwickelten einen großartigen Ehrgeiz!", erinnerte sich Kirsten Dall. "Unserer Grundschule ist es wichtig, die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler schon früh zu fordern und zu begeistern."

Bei dieser Klausur schnitt Mert Sarikaya (3b) am besten ab. Darüber freute Mert sich sehr: "27 Punkte von 40". Leider reichte Merts Punktzahl nicht ganz, um sich für die dritte Runde (Landesrunde) zu qualifizieren.

Alle Schülerinnen und Schüler, die an der Regionalrunde teilgenommen haben, erhielten eine Anerkennungsurkunde und von der Schule einen Preis; ein kleines Spiel, das natürlich mit Mathematik zu tun hat.

Nach dem Spaß und dem Erfolg von diesem Jahr wird die Grundschule im nächsten Schuljahr auf jeden Fall wieder mit am Start sein, wenn der Startschuss für die 57. Mathematik-Olympiade fällt.